Meditationen sind ein Weg zu uns selbst

Was bedeutet es zu meditieren?
Eine Meditation ist eigentlich eine Achtsamkeitsübung. 
In der Meditation befinden wir uns in einem anderen Bewusstseinszustand als im Alltag. 
Wir üben, bestimmte Bereiche unseres Lebens entspannt und bewusst zu betrachten, um sie besser kennenzulernen und auf eine höhere Frequenz zu heben.  
Wir erfahren dabei ganz direkt, dass unsere Energie der Aufmerksamkeit folgt. 
Je öfter wir meditieren, desto besser lernen wir uns selbst kennen. 
Je besser wir uns kennen, desto leichter fällt es uns, in allen Lebensbereichen Entscheidungen zu treffen, die uns und andere fördern. 
Daraus resultieren angenehmere Beziehungen: zu uns selbst, zu unserem Körper und seinen Bedürfnissen, zu unseren beruflichen und persönlichen Ambitionen, zu unseren Mitmenschen und zum Leben im Allgemeinen.
Das Meditieren ist eine wunderbare Möglichkeit, die innere Balance zu finden, die wir im Alltag so oft verlieren. Es ist wie nach Hause kommen und in sich selbst Ruhe und Halt finden. 
Wenn wir oft meditieren, öffnen sich neue Dimensionen des Geistes. Wir erfahren Glückseligkeit und Liebe nicht nur als Emotionen, die uns ab und zu geschenkt werden, sondern als einen langanhaltenden, für manche sogar dauerhaften, Zustand des Lebens. 
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Hinweis: Meditationen unterstützen alle Heilungs- und Genesungsprozesse. Sie ersetzen jedoch weder eine ärztliche Diagnose noch Behandlung. Im Krankheitsfall konsultieren Sie bitte einen Arzt oder eine Ärztin.