• Brigitte Evans

Bach-Blüten-Essenzen




Vor circa 100 Jahren entwickelte Dr. Edward Bach die "Bach-Blüten-Methode", die heute immer noch anerkannt und angewandt wird.

Die momentane Situation fordert uns alle heraus, da unser Alltag sich radikal verändert hat. Nichts ist mehr, wie es vorher war!

Wir reagieren ängstlich, besorgt, verärgert, verzweifelt, ungeduldig oder apathisch. Und genau für diese inneren Gemütsverfassungen entwickelte Dr. Bach die Essenzen.

Ich verwende seit 35 Jahren Bach-Blütenessenzen und konnte ihre positive Wirkung bei sehr vielen Menschen beobachten.

Hinweis: Die Bach-Blütenessenzen sind kein Ersatz für medizinische Diagnose oder Therapie, sondern eine zusätzliche Möglichkeit, das eigene System energetisch zu unterstützen!

Im Krankheitsfall konsultieren Sie bitte einen Arzt/eine Ärztin.

Bach-Blütenessenzen - Mischungen:


Eine Essenzenmischung besteht gewöhnlich aus 5-6 Essenzen, die man sich in er Apotheke zusammenstellen lassen kann.


Anwendung:

5 x täglich 5 Tropfen auf die Zunge geben oder mit Wasser einnehmen.

Wenn Sie das Gefühl haben, die Essenzen öfters nehmen zu wollen - machen Sie das.

Die Essenzen führen nicht zur Abhängigkeit.

Sie sollten jedoch darauf achten, dass sie kurz vor und nach der Einnahme der Essenzen nichts essen.


Die Essenzen wirken in Ihrem Energiesystem.

Sie heben die Schwingung Ihres Energiefeldes durch Zuführen positiver Information und Energie an.

Sie sind keine Medikamente.

Ihre Wirkung kann innerhalb weniger Stunden zu bemerken sein oder erst nach einigen Tagen.

Sollten Sie keine Besserung verspüren, kann es sein, dass Sie die falschen Essenzen einnehmen.




Die Notfallstropfen


In den Apotheken schon fertig abgemischt erhältlich.

Darin enthalten sind folgende Bach-Blütenessenzen:


Star of Bethlehem - um Schock und Trauma leichter zu verarbeiten. Der Verlust eines Arbeitsplatzes, die völlig neue Situation, in die man hineingeworfen wird ...


Rock Rose - bei Angst und Panik - keine seltene Reaktion in Krisenzeiten


Impatiens - gegen die Ungeduld; wer hält es schon aus, wochenlang daheim zu bleiben? Egal, ob man krank im Bett liegt oder einen Angehörigen versorgen muss, ob man Tag und Nacht mit der gesamten Familie unter einem Dach verbringen muss - irgendwann reißt jedem/r der Geduldsfaden und man reagiert gereizt und unwirsch