• Brigitte Evans

Das stärkste Bedürfnis der Menschen ist das subjektive Erfahren von Sicherheit auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene. Dieses innere Sicherheitsgefühl erlaubt uns zu heilen und zu wachsen.

Menschen mit einem großen inneren Sicherheitsgefühl, was vor allem durch die Erfahrung der Verbundenheit mit einer Energie ist, die über dem Alltagsbewusstsein liegt, schöpfen aus dieser „Sicherheitszone“ Selbstbewusstsein, Kraft, Gelassenheit und Verständnis. Sie reagieren auf Krisen, Krankheitsauslöser, Konfliktauslöser oder andere Reizen mit erhöhter Achtsamkeit und Bewusstheit.


Menschen, die diese Erfahrung noch nicht oder nicht in ausreichendem Maße gemacht haben und kein inneres Sicherheitsgefühl entwickelt haben, suchen die Sicherheit außen. Sie brauchen eine intakte, friedliche und harmonische, stressfreie Zone im Außen, um heilen zu können.

Menschen, die noch nicht in ihrer Mitte ruhen, und das können die wenigsten, fühlen sich oft unsicher, schwach und leicht angreifbar. Ihre Reaktion ist ein automatisches Wechseln in den Überlebensmodus, der auf Flucht und Angriff basiert.

Ihr System konzentriert sich auf die Verteidigung. In diesem Alarmzustand ist keine Heilung möglich. Der Körper reagiert mit Stress. Und Stress kann uns zu höchster Mobilität treiben – aber niemals echte Heilung bewirken.

Der innere Alarmzustand


So viele Menschen befinden sich zur Zeit in diesem inneren Alarmzustand. Kein Wunder, dass es an allen Ecken und Enden knistert und lodert. Jeder wittert im anderen einen Gegner, eine Gegnerin. Weit und breit keine Spur von Sicherheit und Entspannung.


Eine Gruppe Menschen meint, dass nur durch eine Impfung die Sicherheit wiederhergestellt werden könnte und meint es sicher gut damit. Doch der Druck, der bei diesen gutgemeinten Maßnahmen in den Menschen erzeugt wird, erhöht und verstärkt den Stress und damit die Möglichkeit, krank zu werden. Der Druck betrifft auch die Geimpften. Eine angespannte Atmosphäre verursacht Unsicherheit in allen Menschen.

Und gegen Stress hilft keine Impfung. Wenn also nichts gegen den Stress unternommen wird, ist man unter Umständen gegen die eine Krankheit ein bisschen geschützt, doch es werden andere Symptome auftauchen, andere Krisen und Krankheiten.


Wenn für uns alle tatsächlich die Gesundheit im Vordergrund steht, wäre es wichtig, alles zu tun, um Stress zu vermeiden und Entspannung und Ruhe als zentrale Maßnahme zu praktizieren. Und zwar nicht nur jetzt, sondern auch nach dieser Krise, ständig und in einem hohen Ausmaß.

Viele Menschen glauben, dass sie durch Androhen von weiteren Gefahren Schlimmes verhindern können. Drohung bringt Stress. Stress macht krank!


Ein interdisziplinärer, ganzheitlicher Ansatz zum Vermeiden bzw. Reduzieren von krankmachenden Stressfaktoren bringt langfristig gesehen nur positive Auswirkungen auf alle Menschen und die gesamte Natur.

Zur Zeit beruhen viele Maßnahmen darauf, die Menschen widerstandsfähiger gegen Stress zu machen. Ob dieser Weg richtig ist? Ob es gut ist, weiter Druck und Zwang in allen Ebenen zu verstärken – und den Menschen vorzuschlagen, stärker zu werden, um diesen Druck und Zwang auszuhalten?



Wir erzeugen zu viel Stress


Die meisten Menschen stehen den ganzen Tag unter immensen Druck, der jedoch nicht aus heiterem Himmel entsteht, sondern von anderen Menschen erzeugt wird, die selbst unter Druck stehen. Ist es das, was wir als vernunftbegabt und menschlich ansehen?


Wir wissen, dass Krankheiten entstehen, wenn Menschen fortwährendem Stress ausgesetzt sind. Gesund werden können wir ausschließlich in einer Atmosphäre der Entspannung und Sicherheit. Wir verlegen Kranke nicht in ein Großraumbüro oder in eine Fabrikshalle mit geschäftigem Treiben und Lärm. Kranke Menschen brauchen Ruhe und Zeit, um zu genesen und Menschen, die Vertrauen und Zuversicht ausstrahlen.

So lange das Vertrauen in die Regenerationskraft des Körpers nicht in dem Menschen selbst vorhanden ist, müssen andere Menschen dieses Vertrauen aufbauen und stärken. Wir können niemanden durch unsere Sorgen, unseren Ärger oder unsere Ungeduld dazu bringen, schneller gesund zu werden.


Energetisch betrachtet, bringen Sorgen, Ärger und Ungeduld Disharmonie in das Energiefeld und schwächen es. Ein schwaches Energiefeld schwächt den Körper. Vertrauen, Zuversicht und liebevolle, geduldige Fürsorge stärken das Energiefeld und fördern Gesundheit. Zahlreiche Erfahrungen mit Menschen, Tieren und Pflanzen bestätigen das. Vielleicht haben deshalb Länder, die den BürgerInnen Vertrauen entgegengebracht und weniger Druck ausgeübt haben, bessere Resultate.

Bei jeder Krankheit geht es um mehr, als nur um Bakterien und Viren. Jeder Mensch, der sich mit Psychosomatik befasst und jeder Mensch, der sich mit alternativen Heilungsmethoden beschäftigt, weiß das und findet diese Theorie in seiner/ihrer täglichen Arbeit bestätigt.


"Wunder" geschehen immer wieder!


Um zu zeigen, dass Heilung sehr rasch geschehen kann, erzähle ich gern die Geschichte, wie mein zweijähriger Sohn in einer halben Stunde von einem Husten befreit wurde, den er über ein Jahr lang nicht loswerden konnte. Die ÄrztInnen konnten ihm nicht helfen. Er lag jede Nacht wach und hustete, so dass ich wirklich Angst um ihn bekam. Damals, vor mehr als zwanzig Jahren, kannte ich noch nicht so wirksame energetische Techniken, die ich heute anwende. Aber ich hatte das Glück, in einem Buch zu lesen, dass das Organ Lunge und das Symptom Husten mit den Themen Angst und Freiheit zu tun haben.


Ich erkannte, dass mein zweijähriger Sohn unter großem Druck litt: Trennung und Flucht und eine Mutter, die jeden Moment Angst um ihn hatte plus große finanzielle Sorgen.

Und ich erkannte, dass ich zwar oberflächlich versuchte, ihm zu helfen, jedoch mein Unterbewusstsein angsterfüllt und gestresst war. Diesen Stress hatte er übernommen und konnte nicht gesund werden. Ich musste also etwas anderes tun als bisher, so gut gemeint es auch war.


Ich setzte mich an den Esstisch und gab meinen Sohn frei. Das heißt, ich erlaubte ihm, alles zu tun, was er wollte. Ich gab ihm das Vertrauen, dass er wunderbar war und ein Recht darauf hatte, seinen Unmut auszudrücken.

Ich werde das Bild nie vergessen, als er begann, alle Bücher aus meinem Schrank zu räumen (meine wunderbaren Bücher, mein ganzer Stolz!). Er trommelte auf einen Spiegel ein, den ich, wäre er kaputt geworden, nicht hätte ersetzen können. Innerhalb einer halben Stunde sah meine Wohnung aus, als hätte ein Wirbelsturm gewütet.

Und während er seine Emotionen herausließ, blickte er mich immer wieder an, als wollte er sagen: „Und, wann stoppst du mich?“ Ich stoppte ihn nicht. Ich liebte ihn und hatte unendliches Mitgefühl mit ihm.

Nach einer halben Stunde beendete er sein Werk und spielte friedlich. Ohne Husten. Der kam in all den Jahren nie wieder.

Erkenne die eigentliche Ursache vom Kranksein


Wenn wir eine Erkenntnis von der wahren Ursache eines Krankheitssymptoms haben und nicht in der Außenwelt nach Verursachern suchen, können wir diese Ursache bearbeiten und beheben. Die äußeren Faktoren sind lediglich Auslöser einer Krise. Die Wurzeln für eine Krankheit liegen in der inneren Disbalance, im Stress.


Leider wird unseren Kindern viel mehr Stress zugemutet, als sie vertragen. Von der Schwangerschaft weg leiden viele Kinder an dem Stress, der ihnen über die Mutter übertragen wird, die wieder unter dem allgemeinen Stress in der Familie und der Gesellschaft leidet. In den ersten Jahren, in denen das Gehirn der Kinder geprägt wird, empfangen sie prinzipiell mehr Stress als Harmonie, was dazu führt, das das Unterbewusste eines Menschen zu 70% aus Selbstsabotage besteht!

Wem wundert es, dass unsere Welt ist, wie sie ist? Denn Selbstsabotage äußert sich nicht nur darin, dass wir gesundheitsschädliche Entscheidungen für uns selbst treffen, sondern dass wir auch andere Menschen mit unserer disharmonischen Lebensweise konfrontieren.

Die schlimmsten Krankheiten in unserer Gesellschaft könnten vermieden werden, wenn wir uns selbst und damit das, was wir als "normal" ansehen, änderten. Doch gerade in dieser falschen Normalität fühlen wir uns geborgen und sicher.

Um den Stress im Alltag abzubauen, werden mit Vorliebe und aus Gewohnheit Mittel gewählt, die auf lange Sicht selbstzerstörerisch wirken: Alkohol, Zigaretten, zu viel Kaffee, Drogen, Medikamente zum Einschlafen, zum Wachbleiben, zur Konzentration, zur Leistungssteigerung ...



Selbstliebe statt Selbstsabotage


Menschen, die ihre innere Selbstsabotage in Selbstliebe ändern und in sich selbst eine Sicherheitszone gefunden haben, können harmonisch und gesund leben. Die innere Sicherheit erlaubt ihnen, trotz der Tatsache, dass andere rundherum noch im Selbstsabotage- und Überlebensmodus funktionieren, eine Atmosphäre aufzubauen, die anderen hilft, zu heilen.


Die Sicherheit des eigenen Selbst ermöglicht es, sich im jeweiligen Kontext für oder gegen etwas zu entscheiden, im Hinblick auf das eigene Wohl und das der anderen, geleitet durch das Vertrauen in eine höhere Energie in einem selbst, die harmonisierend, regulierend und heilend wirkt.

Diese Energie ist gekennzeichnet durch große Stille und die Abwesenheit von Stress.

Deshalb ersuche ich alle Menschen, die gleiche und ähnliche Erfahrungen gemacht haben, sich selbst so oft wie möglich, am besten mehrmals am Tag, in eine hohe Schwingung des Friedens und Vertrauens zu begeben, um eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich andere Menschen sicher fühlen. Denn jeder Mensch, der wild um sich schlägt, hat große Wunden, die noch nicht geheilt sind und braucht Räume der Stille, um diese zu heilen.

Bieten wir beständig durch innere Ruhe in der Meditation, durch unsere Ausrichtung auf gesundheitsfördernde Gedanken und hohe Emotionen energetische Räume der Stille an. Errichten wir durch unser Dasein energetische Ruhe- und Regenerationsräume, in denen sich unsere eigenen disharmonischen Energien und jene anderer Menschen wandeln können.

Alles Liebe, Brigitte

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  • Brigitte Evans




Licht ist stärker als Dunkelheit


Jeder Mensch hat sie — Triggerpunkte — wunde Stellen, die, wenn man sie berührt eine Explosion an Emotionen auslösen.

Diese wunden Stellen blockieren unser Licht. Sie berauben uns unserer Kraft und Willensenergie.

Diese Punkte sind wie Siegfrieds Stelle zwischen den Schulterblättern oder die Achillesferse.

An diesen Punkten sind wir angreifbar!


Jeder Mensch geht an einem anderen Punkt „auf die Palme“.

Wo gehts du hoch? Was bringt dich aus deiner Ruhe und aus deinem Frieden?

Ungerechtigkeit

Lügen, Betrug, Korruption

Verschwendung, Prunk, Unmäßigkeit

Machtmissbrauch

Manipulation

Ignoranz, Dummheit, unreflektierte Äußerungen

unreflektiertes, verantwortungsloses Handeln

Was geschieht, wenn wir in der Außenwelt diese Verhaltensweisen sehen?

Wir schalten auf Automatismus um. Wir reagieren übermäßig emotional. Wir überlassen uns den aufwallenden Emotionen. Wir urteilen und verurteilen.



Menschen, die sich mit Energiearbeit beschäftigen, wissen, dass Energie eine Form hat.

Licht strahlt, hebt und stärkt die Frequenz unseres Energiesystems und heilt.

Zorn, Ärger und Angst sind dunkel, senken und schwächt die Frequenz unseres Energiesystems. Sie machen uns krank.

Wenn wir uns ärgern, schießen wir rote energetische Pfeile ab — die vorerst hinausfliegen — als Worte oder unreflektierte Handlungen — die jedoch als Anspannung unser eigenes System schwächen und erlauben, dass wir Ziel von Angriffen sind. (Bumerang—Effekt)

Wir helfen niemanden, wenn wir uns ärgern und unseren Ärger hinausposaunen — weder mündlich noch schriftlich!

Was hilft wirklich?

Diese Blockaden zu lösen und das Licht in uns zu befreien.

Die Welt geht nicht an den „Bösen“ zugrunde, sondern an denen, die es nicht schaffen, ihr Licht zu bündeln.

Die Menschen, die verantwortlich sind für Zerstörung und Chaos, für Manipulation und willkürliche Machtausübung, beherrschen die Kunst der Energie-Konzentration. Sie bündeln ihren Willen auf die Sache, die sie wollen. DAS macht sie erfolgreich.

Sie lassen sich vom Licht und der Meinung eines lichtvollen Menschen nicht beeinflussen. Das mag uns nicht gefallen. DAS IST JEDOCH DAS GEHEIMNIS IHRES ERFOLGES!

Die Lichtarbeiter und Lichtarbeiterinnen zerfleddern ihre Energie. Sie wissen entweder nicht, was sie wollen, oder sie lassen sich von ihrem Ziel abbringen. Sie lassen sich beeinflussen und schwächen. Sie kümmern sich um dieses und jenes, springen auf diesen oder jenen Zug auf, folgen dieser oder jener Meinung, rennen von einem Seminar zum nächsten — und vergessen, dass sie selbst das Licht SIND, das sie suchen!

UNSER GEHEIMNIS DES ERFOLGES:

JEDEN MOMENT IN VERBINDUNG MIT DEM HÖHEREN BEWUSSTSEIN SEIN

UND IMMER DIE LIEBE LEBEN, DIE WIR PREDIGEN! IMMER. IMMER. IMMER.


DAS LICHT IST STÄRKER ALS DIE DUNKELHEIT.

Das stimmt. Doch es kommt immer darauf an, wie groß der Raum ist, den man beleuchten will. Eine schwache Lampe wird nichts beleuchten.

Je stärker der Scheinwerfer ist, umso weiter leuchtet er. Ein Scheinwerfer gibt Hitze ab. Er brennt. Er ist gefährlich.

Licht, das durch eine Linse leuchtet, bringt alles zum Brennen.

Gebündeltes Licht kann nicht übersehen werden. Gedämmtes Licht kann nichts erleuchten, gibt keine Hitze ab, wird nichts bewirken.

Vielleicht reicht unser Licht gerade mal, damit wir ein bisschen etwas erreichen. Doch da ist in jedem von uns eine strahlende Sonne, ein Feuerwerk! Lichtfontänen, mit denen wir die Welt erleuchten könnten.

Doch wir zeigen dieses Licht nicht. Wir leben es nicht. Wir bündeln es nicht.

Schwache Lichter, die irgendwo glimmen und flackern, mit wenig Energie versehen, bringen der Welt nicht viel. Wenn wir wirklich eine neue Erde erschaffen wollen, brauchen wir sehr, sehr viel Licht. Und das steckt in jeder einzelnen Person.


Mein Aufruf an alle EnergetikerInnen, HeilerInnen, LichtarbeiterInnen, bewusste Menschen:

BÜNDELT EUER LICHT. ÜBT DISZIPLIN IM DENKEN, SPRECHEN UND HANDELN.

LASST JEDES WORT EIN WORT DER LIEBE SEIN,

JEDEN GEDANKEN EINEN GEDANKEN DER LIEBE,

JEDE HANDLUNG, EINE TAT DER LIEBE — UND TRETET EIN IN EURE KRAFT.

BÜNDELT EUER LICHT. FOKUSSIERT EUCH AUF DIE KRAFT DER LIEBE.

Streitet nicht, jammert nicht, beklagt euch nicht, verurteilt nicht, regt euch nicht auf, verzweifelt nicht, trauert nicht, ärgert euch nicht, macht euch keine Sorgen, hemmt euren Zorn, eure Wut, euren Ärger, eurer Ungeduld, euren Unmut, euer Bedauern, eure Zweifel, euer Misstrauen.

Verbietet euch all diese Emotionen und entlarvt sie als Ausdruck alter Programme, die noch in eurer Aura und in eurem Unterbewusstsein schwelen.

Leuchtet gnadenlos auf alle kleinen und kleinsten dunklen Stellen in eurem eigenen System, die euch angreifbar machen und verabschiedet euch von allem, was nicht vollkommene Liebe ist.

Lasst kein Wort der Kritik mehr über eure Lippen kommen, kein Wort der Klage, gebt euren Körper nicht die Chance, schwach und krumm zu sein. Leuchtet im Vertrauen darauf, dass die Liebe stärker ist als alles andere!


Seid klar sichtbar und erkennbar — fangt nicht an zu flackern, oder lasst euch von Manipulatoren lenken, die euch vermeintlich verstehen — seien es politische Parteien oder andere Vertreter und Vertreterinnen der 3. Dimension.


Bündeln wir unser Licht, um unser Bewusstsein auszudehnen, um offenzubleiben für die Hilfe, die uns aus der geistigen Welt zuteil wird, wenn wir im Modus des Friedens sind. Wenn wir im Kampfmodus sind, hat die geistige Welt keine Möglichkeit, uns zu helfen.

Der Aufstieg beginnt in uns. Erst, wenn wir selbst Licht sind, uns selbst jeden Schatten verbieten, können wir der Welt die Wunder zeigen, welche nur die Liebe zustande bringt, und die in jedem von uns zuteilwerden.

Vertrauen wir den Worten, dass wir noch mehr Wunder tun können als Jesus sie getan hat. Das Wissen um die Kraft des Bewusstseins hat erst begonnen.

Überlassen wir die Bühne nicht jenen, die schon gelernt haben, die Energie für egozentrische Bedürfnisse zu bündeln. Übernehmen wir Verantwortung für jeden Schritt, jeden Handgriff, jeden Gedanken, jedes Wort — und stellen es in den Fokus der Liebe. WAS FÜR EINE KRAFT!


Der Schlüssel für unseren Aufstieg und für eine Erde, auf der alle in Frieden, Liebe, Wohlstand, Gesundheit und Bewusstheit leben, ist das Auflösen unserer Triggerpunkte!

Findet heraus, wovor ihr Angst habt, was euch zur Verzweiflung bringt — und erkennt, dass es eine Finte des Egos ist und lediglich den niedrigen Frequenzen in die Hände spielt.

Stellt euch vor, dass sich die „grauen Wesen“ jedes Mal grinsend die Hände reiben und auf die Schulter klopfen, wenn ihr eurem Zorn, eurer Wut und eurer Verzweiflung laut Ausdruck verleiht.

Solange wir uns aufregen und uns schwach und ohnmächtig fühlen und zornig oder wütend reagieren, sprechen oder handeln — lebt in uns die Überzeugung, dass Zorn stärker ist als Liebe.

Erst, wenn wir ganz tief davon überzeugt sind, dass die Liebe stärker ist, werden wir immer mehr von dieser Kraft spüren wollen. Wir werden keinen Millimeter von dieser Kraft vergeuden wollen.

Liebe ist die höchste Kraft. Wir werden uns der Liebe in jedem Augenblick öffnen wollen.


Wenn wir tief in uns spüren, dass bedingungslose Liebe die größte Kraft ist, ist sie das auch.

Wenn wir die Liebe durch unsere mangelnde Überzeugung schwächen, passiert das, was jetzt passiert: Das Licht ist schwach, wird nicht ernst genommen, wird übersehen.

Übrigens: Die höchsten Mächte, welche die niedrigen Energien und Wesenheiten kontrollieren, wissen genau, dass Liebe die größte Macht ist. Die niedrigen Energien, die wir so fürchten und bekämpfen, nehmen viele Formen an — und erwischen uns immer an unseren Schwachstellen.

So kreisen unsere Gedanken oft um dasselbe Thema und wir lenken uns vom eigentlichen Sinn des Lebens ab: Von der Liebe.

Erkennt eure Triggerpunkte — lebt die Liebe —bündelt euer Licht. Bringt Frieden und Vertrauen in eure Seele und verbannt Angst und Misstrauen in das Reich der alten Programme. Denn mehr sind sie nicht. Alte Programme, die längst entsorgt werden müssen.

Erkennt die Illusion des Kampfes und die Wahrheit der ewigen Liebe.

Es gibt keinen Kampf im Außen. Er findet nur in uns selbst statt.

Sobald wir das erkennen, können wir uns auf das Licht konzentrieren und die dunklen, niederen Energien und Wesen von ihrer Aufgabe entbinden, uns als Spiegel zu dienen.


BEFREIUNG VOM LEIDEN UND KRAFT ZUR VERÄNDERUNG

LIEGEN IN BESTÄNDIGEN AUSÜBUNG DER LIEBE —

UND IN BESTÄNDIGEM NICHT-AUSÜBEN DER NICHT-LIEBE!

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  • Brigitte Evans



oder: Was hat Weihnachten mit unserer Zukunft zu tun?

Unsere Gegenwart basiert auf alten Wünschen, Gedanken und Emotionen. Wir denken, handeln und fühlen jetzt so, wie wir damals denken, handeln und fühlen wollten. Das alte Programm ist ein "Überlebensmodus" mit einem Kampf- und Fluchtmodus.


Die aktuelle Zeit rührt auch in Ländern, in denen schon jahrzehntelang Frieden herrscht, an diesem Muster. Die Menschen haben jetzt keine Angst vor Krieg, aber sie haben Angst nicht weniger Angst vor dem Sterben als im Krieg. Der Angreifer ist nicht ein benachbarter Stamm oder ein benachbartes Königreich, das Grund und Boden will, sondern ein Virus, das für einige Menschen den Tod und für andere Krankheit bedeutet. Und Regierungen, die ihren Bürgern zahlreiche Gesetze und Vorschriften aufbürden, welche die Verhältnismäßigkeit oft übersteigen und die Mündigkeit und Selbstverantwortlichkeit der Bürger untergraben.

Der alte Kampf- und Fluchtmodus rührt sich wieder. Die Menschen begehren auf oder ducken sich in Angst.


Dass die uralten Programme bei uns auch in Friedenszeiten munter drauflos wüten, sehen wir daran, was die Menschen am liebsten haben: Wettkämpfe, spannende Filme und Bücher und Computerspiele, in denen es mehr oder wenig brutal ums nackte Überleben des Avatars geht. Der Spieler sitzt gemütlich an seiner Spielkonsole oder am Computer oder Handy und fiebert mit. Das alte Denken Kampf oder Flucht wird gefüttert, das Denken auf eine unwirtliche, feindlich gesinnte Welt konzentriert. Obwohl die Spieler sich bewusst sind, dass das Spiel eine Fiktion ist, wird ihr Gehirn beeinflusst. Der Glaube, dass die Welt gefährlich sei - wird zementiert!

Und alle, die nicht mit Computerspielen die Lebenszeit totschlagen, hält das alte Programm mit einem neuen Virus in Schach. Mental und emotional befinden wir uns noch in der Steinzeit. Trotz all der modernen Technologie zittern die meisten Menschen wie Espenlaub vor dem Virus oder den radikalen, teils diktatorisch anmutenden Verhaltensweisen der Regierungen. Der Überlebensmodus feiert "fröhliche Urständ".

Wenn wir wirklich etwas ändern wollen, müssen wir diesen alten Modus, mit seinen Flucht- und Kampfmechanismen, die unsere Gedanken, Emotionen und Hormone steuern, ändern. Und zwar schnell!


Wir leben nicht mehr in der Steinzeit. Definitiv nicht. Doch wir arbeiten uns dorthin zurück, wenn wir nicht lernen, aktiv einen neuen Lebens-Modus zu definieren und zu manifestieren.

Auch die Habgier der Superreichen ist ein alter Trick des Überlebensmodus. Denn ob man es glaubt oder nicht, Menschen, die sehr viel Geld haben, also objektiv betrachtet, nicht eine Sekunde lang Angst vor dem Verhungern haben müssten, fühlen sich nicht reich.

So wie junge Frauen, die sich zu Tode hungern, weil sie glauben, zu dick zu sein, obwohl sie bereits bis zu den Knochen abgemagert sind.


Der Überlebensmodus macht blind. Er ist eine Art Gewohnheit, die zum Selbstbild geworden ist, die sich zu einem inneren Monster entwickelt. Die Gedanken und Gefühle kreisen nur mehr um diese Sätze und Befürchtungen: "Ich bin arm. Ich bin in Gefahr. Ich bin habe nicht genug. Ich bin nicht genug."


Daraus ergibt sich eine Gesellschaft, die die höchsten Gewinne aus Produktion und Verkauf von Waffen, Medikamenten, Informationen und Spekulation auf Lebensmitteln und Grund- und Boden entsteht. Die Finanzwirtschaft dient dem kapitalistischem System, das einzig und allein auf dem Steinzeit-Überlebensmodus beruht. Wer mag sich darauf etwas einbilden?


Das alte Muster zeigt uns täglich, dass sich an der Situation seit Tausenden Jahren nicht viel geändert hat. Es gibt Verlierer und Gewinner. Kaum werden Gefahren gebannt, erschaffen wir im Handumdrehen neue. Mal ganz abgesehen von mehrfachen Overkill!


Wir brauchen DRINGEND EINEN NEUEN LEBENSMODUS.

Wir müssen uns von dem Überlebensmodus verabschieden. Und wir tun gut daran, es bald zu tun.

Das ist jedoch nicht so einfach, weil der alte Modus immer neue raffinierte Tricks erfindet, uns Angst und Schrecken vorzugaukeln.


Der neue Lebensmodus beruht darauf, dass die Welt gut und sicher ist. Das sie ein Ort des Friedens und der Liebe ist. Dieser Modus sitzt bereits in uns. Er macht sich als Sehnsucht bemerkbar, als Möglichkeit und Hoffnung.

Dieser Friedensmodus ist ein bewusster, erwachsener Umgang mit all den Chancen, die diese Welt uns bietet. Das Denken, Fühlen und Handeln aus diesem Modus heraus steht dem alten Muster diametral gegenüber. Das macht die Sache schwieriger. Denn wie soll ein so zartes Pflänzchen gegen den alten an Kampf und Sieg gewohnten Überlebensmodus antreten?


Es geht darum, den Fokus zu ändern. Ein für allemal das Herz sprechen zu lassen. Sich nur und ausschließlich auf das Schöne und Liebevolle zu konzentrieren und zu fokussieren. Wenn wir hin und her springen, einmal das Schöne betrachten und das zarte Pflänzchen Hoffnung/Frieden/Liebe in uns nähren, bei der kleinsten Ablenkung jedoch wieder in die "alte" Welt des Kampfes und Leidens abdriften, wird das Pflänzchen nicht genug Nahrung erhalten, um stark zu werden.


Physiologisch betrachtet, müssen wir das Gehirn mit Liebe, Frieden und Zuversicht, mit Lachen, Kreativität und Vertrauen füttern, OBWOHL die Außenwelt etwas anderes zeigt.

Die Außenwelt spiegelt in einem großen Ausmaß das alte Denken wider. Wir aber müssen schon so tun, als gäbe es die neue Welt des Friedens, der Liebe und des gegenseitigen Respekts. Wir müssen so tun, als gäbe es ein Paradies auf Erden. In unserem Herzen wünschen sich viele Menschen ein goldenes Zeitalter. Doch ihr Verstand zweifelt an der Umsetzung, vor allem, weil ihr Verstand nicht müde wird, immer wieder die Schreckensbilder der Außenwelt zu präsentieren. Er scheint wie ein böses Gespenst hinter uns zu stehen und uns genau in die Richtung zu drehen, wo Situationen sind, die in uns alte Ängste und Unsicherheiten, Zweifel und Ärger rühren. Klarer Fall, ein Modus, der uns das Überleben sichern will, ist selbst auf Überleben ausgerichtet!


Die Parole in der Übergangsphase lautet: Nicht hinschauen. Helfen, wenn notwendig, aber sich nicht mit den alten Rollen des Helfers, Retters, Opfers oder Täters identifizieren!

Ich weiß, dass es schwer ist, denn es reißt mich selbst fast täglich von der kleinen Pflanze weg.

Ich vergesse sie zu gießen und lasse mich in den Sog des alten Musters ziehen, ärgere mich, schimpfe, spüre Ängste und Zweifel aufsteigen.



Meine Lösung:


Ich verbinde mich mit meinem Höheren Selbst, mit den Engeln, mit meinem höchsten Bewusstsein, mit der Kraft in meinem Herzen.


Das neue Denken hat eine neue Frequenz. Es schwingt hoch und bringt uns mit neuen Menschen, Informationen und Situationen in Berührung. Es berührt Anteile in uns, die wir bislang nicht kannten, weckt neue innere Erfahrungen und stimuliert das gesamte Körpersystem.

Die Ausrichtung auf höhere Frequenzen fördert die Fähigkeit zu meditieren und erhöht in einem großen Maße unsere Feinfühligkeit. Plötzlich weiß und spürt man mehr und ahnt Dinge voraus. Die Synchronizitäten vermehren sich. Was im alten Modus als Wunder galt, wird zum Alltag. Es ist nicht mehr ungewöhnlich, dass Menschen, an die man denkt, anrufen oder schreiben, dass Krankheiten quasi über Nacht verschwinden oder chronische Beschwerden sich im Nichts auflösen. Es ist normal, dass man genau das erhält, was man braucht. Und das, was man braucht, wird weniger. Das heißt, dass die eigene Bedürftigkeit nachlässt! Man fühlt sich wertvoll und genug, auch ohne Statussymbole. Man hat keinen Hunger mehr nach Anerkennung - vor allem wählt man genau, wessen Anerkennung einem etwas wert ist. Wir werden nicht von Personen Anerkennung erwarten und erheischen, die noch im alten Denkmuster verhaftet sind. Das passt einfach nicht mehr zur neuen Lebensfrequenz, in der es nicht um Wettkampf, sondern um Liebe geht!



DIE SUPERKRAFT UNSERES HERZENS:


Die Kraft in unserem Herzen ist viel stärker als jene im Gehirn. Sie wirkt wir ein Magnet und zieht alle Ereignisse in unser Leben, die der Herzensqualität entsprechen. (Studien entsprechend kann man die Energie des Herzens weit außerhalb des Körpers messen!)

Diese Herzenskraft, mit der ich mich verbinde, wenn das alte Muster auftaucht und Zweifel oder Unsicherheit auftreten, hilft mir immer, mich wieder dem kleinen Keim zuzuwenden und ihn zu nähren - mit Vertrauen, Liebe und Hoffnung.



DAS VERMÄCHTNIS - DIE VERANTWORTUNG:


Auch wenn es uns nicht gelingen sollte, im Laufe unseres eigenen Lebens dauerhaften Frieden zu erschaffen, indem wir alle von dem alten Denkmuster befreit und geheilt werden, so sollten wir den Samen des neuen Lebensmodus pflegen! Für unsere Kinder und die nächsten Generationen.

Denken wir an die Geschichte des alten Mannes, der einen Baum pflanzt. Nicht für sich, denn er selbst würde wahrscheinlich nicht in den Genuss kommen, im Schatten dieses Baumes zu sitzen. Er pflanzt den Baum für die nachfolgenden Generationen und erfreut sich an der Vorstellung, dass einst seine Enkel und Urenkel unter diesem Baum sitzen werden. Was für eine verantwortlicher und positiv gestimmter Einstellung!