• Brigitte Evans




Licht ist stärker als Dunkelheit


Jeder Mensch hat sie — Triggerpunkte — wunde Stellen, die, wenn man sie berührt eine Explosion an Emotionen auslösen.

Diese wunden Stellen blockieren unser Licht. Sie berauben uns unserer Kraft und Willensenergie.

Diese Punkte sind wie Siegfrieds Stelle zwischen den Schulterblättern oder die Achillesferse.

An diesen Punkten sind wir angreifbar!


Jeder Mensch geht an einem anderen Punkt „auf die Palme“.

Wo gehts du hoch? Was bringt dich aus deiner Ruhe und aus deinem Frieden?

Ungerechtigkeit

Lügen, Betrug, Korruption

Verschwendung, Prunk, Unmäßigkeit

Machtmissbrauch

Manipulation

Ignoranz, Dummheit, unreflektierte Äußerungen

unreflektiertes, verantwortungsloses Handeln

Was geschieht, wenn wir in der Außenwelt diese Verhaltensweisen sehen?

Wir schalten auf Automatismus um. Wir reagieren übermäßig emotional. Wir überlassen uns den aufwallenden Emotionen. Wir urteilen und verurteilen.



Menschen, die sich mit Energiearbeit beschäftigen, wissen, dass Energie eine Form hat.

Licht strahlt, hebt und stärkt die Frequenz unseres Energiesystems und heilt.

Zorn, Ärger und Angst sind dunkel, senken und schwächt die Frequenz unseres Energiesystems. Sie machen uns krank.

Wenn wir uns ärgern, schießen wir rote energetische Pfeile ab — die vorerst hinausfliegen — als Worte oder unreflektierte Handlungen — die jedoch als Anspannung unser eigenes System schwächen und erlauben, dass wir Ziel von Angriffen sind. (Bumerang—Effekt)

Wir helfen niemanden, wenn wir uns ärgern und unseren Ärger hinausposaunen — weder mündlich noch schriftlich!

Was hilft wirklich?

Diese Blockaden zu lösen und das Licht in uns zu befreien.

Die Welt geht nicht an den „Bösen“ zugrunde, sondern an denen, die es nicht schaffen, ihr Licht zu bündeln.

Die Menschen, die verantwortlich sind für Zerstörung und Chaos, für Manipulation und willkürliche Machtausübung, beherrschen die Kunst der Energie-Konzentration. Sie bündeln ihren Willen auf die Sache, die sie wollen. DAS macht sie erfolgreich.

Sie lassen sich vom Licht und der Meinung eines lichtvollen Menschen nicht beeinflussen. Das mag uns nicht gefallen. DAS IST JEDOCH DAS GEHEIMNIS IHRES ERFOLGES!

Die Lichtarbeiter und Lichtarbeiterinnen zerfleddern ihre Energie. Sie wissen entweder nicht, was sie wollen, oder sie lassen sich von ihrem Ziel abbringen. Sie lassen sich beeinflussen und schwächen. Sie kümmern sich um dieses und jenes, springen auf diesen oder jenen Zug auf, folgen dieser oder jener Meinung, rennen von einem Seminar zum nächsten — und vergessen, dass sie selbst das Licht SIND, das sie suchen!

UNSER GEHEIMNIS DES ERFOLGES:

JEDEN MOMENT IN VERBINDUNG MIT DEM HÖHEREN BEWUSSTSEIN SEIN

UND IMMER DIE LIEBE LEBEN, DIE WIR PREDIGEN! IMMER. IMMER. IMMER.


DAS LICHT IST STÄRKER ALS DIE DUNKELHEIT.

Das stimmt. Doch es kommt immer darauf an, wie groß der Raum ist, den man beleuchten will. Eine schwache Lampe wird nichts beleuchten.

Je stärker der Scheinwerfer ist, umso weiter leuchtet er. Ein Scheinwerfer gibt Hitze ab. Er brennt. Er ist gefährlich.

Licht, das durch eine Linse leuchtet, bringt alles zum Brennen.

Gebündeltes Licht kann nicht übersehen werden. Gedämmtes Licht kann nichts erleuchten, gibt keine Hitze ab, wird nichts bewirken.

Vielleicht reicht unser Licht gerade mal, damit wir ein bisschen etwas erreichen. Doch da ist in jedem von uns eine strahlende Sonne, ein Feuerwerk! Lichtfontänen, mit denen wir die Welt erleuchten könnten.

Doch wir zeigen dieses Licht nicht. Wir leben es nicht. Wir bündeln es nicht.

Schwache Lichter, die irgendwo glimmen und flackern, mit wenig Energie versehen, bringen der Welt nicht viel. Wenn wir wirklich eine neue Erde erschaffen wollen, brauchen wir sehr, sehr viel Licht. Und das steckt in jeder einzelnen Person.


Mein Aufruf an alle EnergetikerInnen, HeilerInnen, LichtarbeiterInnen, bewusste Menschen:

BÜNDELT EUER LICHT. ÜBT DISZIPLIN IM DENKEN, SPRECHEN UND HANDELN.

LASST JEDES WORT EIN WORT DER LIEBE SEIN,

JEDEN GEDANKEN EINEN GEDANKEN DER LIEBE,

JEDE HANDLUNG, EINE TAT DER LIEBE — UND TRETET EIN IN EURE KRAFT.

BÜNDELT EUER LICHT. FOKUSSIERT EUCH AUF DIE KRAFT DER LIEBE.

Streitet nicht, jammert nicht, beklagt euch nicht, verurteilt nicht, regt euch nicht auf, verzweifelt nicht, trauert nicht, ärgert euch nicht, macht euch keine Sorgen, hemmt euren Zorn, eure Wut, euren Ärger, eurer Ungeduld, euren Unmut, euer Bedauern, eure Zweifel, euer Misstrauen.

Verbietet euch all diese Emotionen und entlarvt sie als Ausdruck alter Programme, die noch in eurer Aura und in eurem Unterbewusstsein schwelen.

Leuchtet gnadenlos auf alle kleinen und kleinsten dunklen Stellen in eurem eigenen System, die euch angreifbar machen und verabschiedet euch von allem, was nicht vollkommene Liebe ist.

Lasst kein Wort der Kritik mehr über eure Lippen kommen, kein Wort der Klage, gebt euren Körper nicht die Chance, schwach und krumm zu sein. Leuchtet im Vertrauen darauf, dass die Liebe stärker ist als alles andere!


Seid klar sichtbar und erkennbar — fangt nicht an zu flackern, oder lasst euch von Manipulatoren lenken, die euch vermeintlich verstehen — seien es politische Parteien oder andere Vertreter und Vertreterinnen der 3. Dimension.


Bündeln wir unser Licht, um unser Bewusstsein auszudehnen, um offenzubleiben für die Hilfe, die uns aus der geistigen Welt zuteil wird, wenn wir im Modus des Friedens sind. Wenn wir im Kampfmodus sind, hat die geistige Welt keine Möglichkeit, uns zu helfen.

Der Aufstieg beginnt in uns. Erst, wenn wir selbst Licht sind, uns selbst jeden Schatten verbieten, können wir der Welt die Wunder zeigen, welche nur die Liebe zustande bringt, und die in jedem von uns zuteilwerden.

Vertrauen wir den Worten, dass wir noch mehr Wunder tun können als Jesus sie getan hat. Das Wissen um die Kraft des Bewusstseins hat erst begonnen.

Überlassen wir die Bühne nicht jenen, die schon gelernt haben, die Energie für egozentrische Bedürfnisse zu bündeln. Übernehmen wir Verantwortung für jeden Schritt, jeden Handgriff, jeden Gedanken, jedes Wort — und stellen es in den Fokus der Liebe. WAS FÜR EINE KRAFT!


Der Schlüssel für unseren Aufstieg und für eine Erde, auf der alle in Frieden, Liebe, Wohlstand, Gesundheit und Bewusstheit leben, ist das Auflösen unserer Triggerpunkte!

Findet heraus, wovor ihr Angst habt, was euch zur Verzweiflung bringt — und erkennt, dass es eine Finte des Egos ist und lediglich den niedrigen Frequenzen in die Hände spielt.

Stellt euch vor, dass sich die „grauen Wesen“ jedes Mal grinsend die Hände reiben und auf die Schulter klopfen, wenn ihr eurem Zorn, eurer Wut und eurer Verzweiflung laut Ausdruck verleiht.

Solange wir uns aufregen und uns schwach und ohnmächtig fühlen und zornig oder wütend reagieren, sprechen oder handeln — lebt in uns die Überzeugung, dass Zorn stärker ist als Liebe.

Erst, wenn wir ganz tief davon überzeugt sind, dass die Liebe stärker ist, werden wir immer mehr von dieser Kraft spüren wollen. Wir werden keinen Millimeter von dieser Kraft vergeuden wollen.

Liebe ist die höchste Kraft. Wir werden uns der Liebe in jedem Augenblick öffnen wollen.


Wenn wir tief in uns spüren, dass bedingungslose Liebe die größte Kraft ist, ist sie das auch.

Wenn wir die Liebe durch unsere mangelnde Überzeugung schwächen, passiert das, was jetzt passiert: Das Licht ist schwach, wird nicht ernst genommen, wird übersehen.

Übrigens: Die höchsten Mächte, welche die niedrigen Energien und Wesenheiten kontrollieren, wissen genau, dass Liebe die größte Macht ist. Die niedrigen Energien, die wir so fürchten und bekämpfen, nehmen viele Formen an — und erwischen uns immer an unseren Schwachstellen.

So kreisen unsere Gedanken oft um dasselbe Thema und wir lenken uns vom eigentlichen Sinn des Lebens ab: Von der Liebe.

Erkennt eure Triggerpunkte — lebt die Liebe —bündelt euer Licht. Bringt Frieden und Vertrauen in eure Seele und verbannt Angst und Misstrauen in das Reich der alten Programme. Denn mehr sind sie nicht. Alte Programme, die längst entsorgt werden müssen.

Erkennt die Illusion des Kampfes und die Wahrheit der ewigen Liebe.

Es gibt keinen Kampf im Außen. Er findet nur in uns selbst statt.

Sobald wir das erkennen, können wir uns auf das Licht konzentrieren und die dunklen, niederen Energien und Wesen von ihrer Aufgabe entbinden, uns als Spiegel zu dienen.


BEFREIUNG VOM LEIDEN UND KRAFT ZUR VERÄNDERUNG

LIEGEN IN BESTÄNDIGEN AUSÜBUNG DER LIEBE —

UND IN BESTÄNDIGEM NICHT-AUSÜBEN DER NICHT-LIEBE!

14 Ansichten0 Kommentare
  • Brigitte Evans



oder: Was hat Weihnachten mit unserer Zukunft zu tun?

Unsere Gegenwart basiert auf alten Wünschen, Gedanken und Emotionen. Wir denken, handeln und fühlen jetzt so, wie wir damals denken, handeln und fühlen wollten. Das alte Programm ist ein "Überlebensmodus" mit einem Kampf- und Fluchtmodus.


Die aktuelle Zeit rührt auch in Ländern, in denen schon jahrzehntelang Frieden herrscht, an diesem Muster. Die Menschen haben jetzt keine Angst vor Krieg, aber sie haben Angst nicht weniger Angst vor dem Sterben als im Krieg. Der Angreifer ist nicht ein benachbarter Stamm oder ein benachbartes Königreich, das Grund und Boden will, sondern ein Virus, das für einige Menschen den Tod und für andere Krankheit bedeutet. Und Regierungen, die ihren Bürgern zahlreiche Gesetze und Vorschriften aufbürden, welche die Verhältnismäßigkeit oft übersteigen und die Mündigkeit und Selbstverantwortlichkeit der Bürger untergraben.

Der alte Kampf- und Fluchtmodus rührt sich wieder. Die Menschen begehren auf oder ducken sich in Angst.


Dass die uralten Programme bei uns auch in Friedenszeiten munter drauflos wüten, sehen wir daran, was die Menschen am liebsten haben: Wettkämpfe, spannende Filme und Bücher und Computerspiele, in denen es mehr oder wenig brutal ums nackte Überleben des Avatars geht. Der Spieler sitzt gemütlich an seiner Spielkonsole oder am Computer oder Handy und fiebert mit. Das alte Denken Kampf oder Flucht wird gefüttert, das Denken auf eine unwirtliche, feindlich gesinnte Welt konzentriert. Obwohl die Spieler sich bewusst sind, dass das Spiel eine Fiktion ist, wird ihr Gehirn beeinflusst. Der Glaube, dass die Welt gefährlich sei - wird zementiert!

Und alle, die nicht mit Computerspielen die Lebenszeit totschlagen, hält das alte Programm mit einem neuen Virus in Schach. Mental und emotional befinden wir uns noch in der Steinzeit. Trotz all der modernen Technologie zittern die meisten Menschen wie Espenlaub vor dem Virus oder den radikalen, teils diktatorisch anmutenden Verhaltensweisen der Regierungen. Der Überlebensmodus feiert "fröhliche Urständ".

Wenn wir wirklich etwas ändern wollen, müssen wir diesen alten Modus, mit seinen Flucht- und Kampfmechanismen, die unsere Gedanken, Emotionen und Hormone steuern, ändern. Und zwar schnell!


Wir leben nicht mehr in der Steinzeit. Definitiv nicht. Doch wir arbeiten uns dorthin zurück, wenn wir nicht lernen, aktiv einen neuen Lebens-Modus zu definieren und zu manifestieren.

Auch die Habgier der Superreichen ist ein alter Trick des Überlebensmodus. Denn ob man es glaubt oder nicht, Menschen, die sehr viel Geld haben, also objektiv betrachtet, nicht eine Sekunde lang Angst vor dem Verhungern haben müssten, fühlen sich nicht reich.

So wie junge Frauen, die sich zu Tode hungern, weil sie glauben, zu dick zu sein, obwohl sie bereits bis zu den Knochen abgemagert sind.


Der Überlebensmodus macht blind. Er ist eine Art Gewohnheit, die zum Selbstbild geworden ist, die sich zu einem inneren Monster entwickelt. Die Gedanken und Gefühle kreisen nur mehr um diese Sätze und Befürchtungen: "Ich bin arm. Ich bin in Gefahr. Ich bin habe nicht genug. Ich bin nicht genug."


Daraus ergibt sich eine Gesellschaft, die die höchsten Gewinne aus Produktion und Verkauf von Waffen, Medikamenten, Informationen und Spekulation auf Lebensmitteln und Grund- und Boden entsteht. Die Finanzwirtschaft dient dem kapitalistischem System, das einzig und allein auf dem Steinzeit-Überlebensmodus beruht. Wer mag sich darauf etwas einbilden?


Das alte Muster zeigt uns täglich, dass sich an der Situation seit Tausenden Jahren nicht viel geändert hat. Es gibt Verlierer und Gewinner. Kaum werden Gefahren gebannt, erschaffen wir im Handumdrehen neue. Mal ganz abgesehen von mehrfachen Overkill!


Wir brauchen DRINGEND EINEN NEUEN LEBENSMODUS.

Wir müssen uns von dem Überlebensmodus verabschieden. Und wir tun gut daran, es bald zu tun.

Das ist jedoch nicht so einfach, weil der alte Modus immer neue raffinierte Tricks erfindet, uns Angst und Schrecken vorzugaukeln.


Der neue Lebensmodus beruht darauf, dass die Welt gut und sicher ist. Das sie ein Ort des Friedens und der Liebe ist. Dieser Modus sitzt bereits in uns. Er macht sich als Sehnsucht bemerkbar, als Möglichkeit und Hoffnung.

Dieser Friedensmodus ist ein bewusster, erwachsener Umgang mit all den Chancen, die diese Welt uns bietet. Das Denken, Fühlen und Handeln aus diesem Modus heraus steht dem alten Muster diametral gegenüber. Das macht die Sache schwieriger. Denn wie soll ein so zartes Pflänzchen gegen den alten an Kampf und Sieg gewohnten Überlebensmodus antreten?


Es geht darum, den Fokus zu ändern. Ein für allemal das Herz sprechen zu lassen. Sich nur und ausschließlich auf das Schöne und Liebevolle zu konzentrieren und zu fokussieren. Wenn wir hin und her springen, einmal das Schöne betrachten und das zarte Pflänzchen Hoffnung/Frieden/Liebe in uns nähren, bei der kleinsten Ablenkung jedoch wieder in die "alte" Welt des Kampfes und Leidens abdriften, wird das Pflänzchen nicht genug Nahrung erhalten, um stark zu werden.


Physiologisch betrachtet, müssen wir das Gehirn mit Liebe, Frieden und Zuversicht, mit Lachen, Kreativität und Vertrauen füttern, OBWOHL die Außenwelt etwas anderes zeigt.

Die Außenwelt spiegelt in einem großen Ausmaß das alte Denken wider. Wir aber müssen schon so tun, als gäbe es die neue Welt des Friedens, der Liebe und des gegenseitigen Respekts. Wir müssen so tun, als gäbe es ein Paradies auf Erden. In unserem Herzen wünschen sich viele Menschen ein goldenes Zeitalter. Doch ihr Verstand zweifelt an der Umsetzung, vor allem, weil ihr Verstand nicht müde wird, immer wieder die Schreckensbilder der Außenwelt zu präsentieren. Er scheint wie ein böses Gespenst hinter uns zu stehen und uns genau in die Richtung zu drehen, wo Situationen sind, die in uns alte Ängste und Unsicherheiten, Zweifel und Ärger rühren. Klarer Fall, ein Modus, der uns das Überleben sichern will, ist selbst auf Überleben ausgerichtet!


Die Parole in der Übergangsphase lautet: Nicht hinschauen. Helfen, wenn notwendig, aber sich nicht mit den alten Rollen des Helfers, Retters, Opfers oder Täters identifizieren!

Ich weiß, dass es schwer ist, denn es reißt mich selbst fast täglich von der kleinen Pflanze weg.

Ich vergesse sie zu gießen und lasse mich in den Sog des alten Musters ziehen, ärgere mich, schimpfe, spüre Ängste und Zweifel aufsteigen.



Meine Lösung:


Ich verbinde mich mit meinem Höheren Selbst, mit den Engeln, mit meinem höchsten Bewusstsein, mit der Kraft in meinem Herzen.


Das neue Denken hat eine neue Frequenz. Es schwingt hoch und bringt uns mit neuen Menschen, Informationen und Situationen in Berührung. Es berührt Anteile in uns, die wir bislang nicht kannten, weckt neue innere Erfahrungen und stimuliert das gesamte Körpersystem.

Die Ausrichtung auf höhere Frequenzen fördert die Fähigkeit zu meditieren und erhöht in einem großen Maße unsere Feinfühligkeit. Plötzlich weiß und spürt man mehr und ahnt Dinge voraus. Die Synchronizitäten vermehren sich. Was im alten Modus als Wunder galt, wird zum Alltag. Es ist nicht mehr ungewöhnlich, dass Menschen, an die man denkt, anrufen oder schreiben, dass Krankheiten quasi über Nacht verschwinden oder chronische Beschwerden sich im Nichts auflösen. Es ist normal, dass man genau das erhält, was man braucht. Und das, was man braucht, wird weniger. Das heißt, dass die eigene Bedürftigkeit nachlässt! Man fühlt sich wertvoll und genug, auch ohne Statussymbole. Man hat keinen Hunger mehr nach Anerkennung - vor allem wählt man genau, wessen Anerkennung einem etwas wert ist. Wir werden nicht von Personen Anerkennung erwarten und erheischen, die noch im alten Denkmuster verhaftet sind. Das passt einfach nicht mehr zur neuen Lebensfrequenz, in der es nicht um Wettkampf, sondern um Liebe geht!



DIE SUPERKRAFT UNSERES HERZENS:


Die Kraft in unserem Herzen ist viel stärker als jene im Gehirn. Sie wirkt wir ein Magnet und zieht alle Ereignisse in unser Leben, die der Herzensqualität entsprechen. (Studien entsprechend kann man die Energie des Herzens weit außerhalb des Körpers messen!)

Diese Herzenskraft, mit der ich mich verbinde, wenn das alte Muster auftaucht und Zweifel oder Unsicherheit auftreten, hilft mir immer, mich wieder dem kleinen Keim zuzuwenden und ihn zu nähren - mit Vertrauen, Liebe und Hoffnung.



DAS VERMÄCHTNIS - DIE VERANTWORTUNG:


Auch wenn es uns nicht gelingen sollte, im Laufe unseres eigenen Lebens dauerhaften Frieden zu erschaffen, indem wir alle von dem alten Denkmuster befreit und geheilt werden, so sollten wir den Samen des neuen Lebensmodus pflegen! Für unsere Kinder und die nächsten Generationen.

Denken wir an die Geschichte des alten Mannes, der einen Baum pflanzt. Nicht für sich, denn er selbst würde wahrscheinlich nicht in den Genuss kommen, im Schatten dieses Baumes zu sitzen. Er pflanzt den Baum für die nachfolgenden Generationen und erfreut sich an der Vorstellung, dass einst seine Enkel und Urenkel unter diesem Baum sitzen werden. Was für eine verantwortlicher und positiv gestimmter Einstellung!



Gehen wir in die Verantwortung, die wir für uns und die Zukunft haben:


Hören wir auf damit, unsere Kinder auf ein hartes Leben vorzubereiten, in dem sie sich durchsetzen müssen. Lehren wir sie nicht zu kämpfen und Erste zu werden - lehren wir sie, dass das Leben freundlich, einfach und leicht zu leben ist. Dass für alle genug da ist. Und dass sie selbst wunderbar richtig sind, genau so wie sie sind. Denn in ihrem Herzen wissen unsere Kinder, dass es sich so verhält - wenn sie nicht anders konditioniert werden!


Lehren wir unsere Kinder, dass sie niemanden etwas beweisen müssen, weder sich selbst, noch ihren Eltern oder Großeltern, noch anderen Personen. Sie sind gut, voller Liebe im Herzen, mit einem wachen, kreativen Geist ausgestattet. Erlauben wir ihnen, sich auf die Führung aus ihrem Herzen zu verlassen. Lehren wir sie, der sanften inneren Stimme zu vertrauen, anstatt sie mit unserem alten Denk- und Lebensmustern in die falsche Richtung zu leiten.


Ändern wir selbst unsere Prioritäten. Hüten wir uns vor der Bequemlichkeit, die uns in das alte Kampf- und Flucht-Muster zurückzieht. Und leben wir den Kindern vor, was es heißt, friedlich, entspannt, mit Leichtigkeit und Freude zu leben. Leben wir ihnen vor, was es heißt, sich jeden Tag dafür zu entscheiden, das Leben als wertvolles Geschenk zu betrachten.


Üben wir uns darin, Gedanken des Friedens, der Liebe und der Wertschätzung zu denken; versuchen wir, uns selbst und die anderen aufrichtig zu verstehen; das Anderssein als Bereicherung zu sehen und nicht als falsch oder krank; wagen wir es, alle Menschen dieser Welt als wertvoll betrachten - und nicht bei den Grenzen des eigenen Landes damit aufzuhören.


Folgen wir der Sehnsucht in unserem Herzen, hören wir auf das Flüstern der Seele, die nichts anderes will, als genährt zu werden mit Schönem, Gutem und mit Freude und Einfachheit. Wir brauchen niemandem zu imponieren, niemanden zu überzeugen, niemanden zu besiegen und niemanden zu fürchten.


Unser Herz ist gut und zieht das Gute an. Es ist schön und zieht das Schöne an. Es ist klug und zieht das Richtige an. Und es erkennt, dass alles mit allem verbunden ist. Es trägt Verantwortung für sich selbst und die gesamte Schöpfung.

Das Herz hat einen stärkeren Magnetismus als das Gehirn, wo unser altes Denken sitzt. Es kann viel schneller Möglichkeiten aus dem Bewusstseinsfeld, das uns umgibt, manifestieren als der Verstand! Das Herz schafft es sogar, den Verstand miteinzubeziehen, so dass im Laufe der Wochen und Monate, in denen wir den neuen Lebensmodus einüben, auch unser Denken mitmacht und die Widerstände immer kleiner werden.

Langsam aber sicher wächst das Pflänzchen Liebe/Hoffnung/Vertrauen in uns zu einer großen Pflanze und wir begegnen immer mehr dem Leben, im dem wir uns wohl und sicher fühlen.



WAS HAT WEIHNACHTEN DAMIT ZU TUN?


Wir haben uns ein, zwei Tage im Jahr geschaffen, an denen die Liebe auf einem Podest steht - Weihnachten und Valentinstag. Besonders Weihnachten möchte ich erwähnen, das mittlerweile auf der ganzen Welt als Fest der Liebe und des Friedens gefeiert wird, auch außerhalb eines religiösen Zusammenhanges.

Wie wäre es, wenn wir die Liebe und den Frieden nicht gleich am 26. Dezember wieder von ihrem Podest holen würden, um sie mitsamt den Christbaumkugeln in den Keller oder auf den Dachboden zu räumen? Wie wäre es, wenn wir den Geist der Weihnacht das ganze Jahr über fühlen, denken und manifestieren könnten?


Mein Herz jubelt bei dieser Vorstellung! Es wäre wunderbar! Der Geist der Weihnacht ist etwas Besonderes. Er repräsentiert genau das, was unser Herz will: Freudevolle Erwartung des Besten, Erfüllung unserer großer Wünsche; ein Fest mit Familie und Freunden feiern, sich aufeinander einlassen und miteinander glücklich sein, sich gegenseitig beschenken und aneinander denken, sich selbst etwas schenken und gut zu sich und den anderen sein; sich Zeit nehmen, um sich selbst und andere zu verwöhnen und auch jene zu beschenken, denen es nicht so gut geht.


Wenn wir uns angewöhnen, den Geist der Weihnacht das ganze Jahr über im Herzen zu bewahren, nähern wir uns diesem Paradies, von dem unsere Seele träumt. Es bedarf einiger Übung, aber es lohnt sich!


❤️Alles Liebe,

Brigitte



14 Ansichten0 Kommentare
  • Brigitte Evans



Mein Leben lang beschäftige ich mit dem Thema Gesundheit. Nicht, weil ich selbst ständig krank war, zum Glück nicht. Es gab zwar brenzlige Situationen, aber sie haben meine Beschäftigung mit dem Thema Gesundheit nicht verursacht.


Es ist vielmehr meine Aufgabe und meine Berufung, mich um das Wohl der Menschen zu kümmern und auf vielerlei Art zu deren Wohlbefinden beizutragen. Sei es in meiner Arbeit als Energetikerin oder beim Anfertigen von Armbändern und Ketten aus Heilsteinen oder auch das Malen von Bildern, die Kraft und Inspiration geben. Aber auch bei den Texten für Erwachsene und die Kindergeschichten steht das Wohlergehen der Menschen im Mittelpunkt.

Das Wohl der Menschen schließt natürlich auch mein Wohlbefinden ein und das der Tiere und Pflanzen. Wenn man sich das "Wohlbefinden an sich" an die Fahne geheftet hat, erkennt man schnell, dass das Wohlergehen einer einzelnen Person mit dem Wohlbefinden aller Wesen zusammenhängt.

Wir atmen Luft, trinken Wasser und essen Nahrungsmittel. Wenn wir gesund sein wollen, muss die Luft "atembar" sein, also frei von Giften - sauber, klar und frisch. Das Wasser muss ebenso frei von Giften sein wie die Erde, in der unser Getreide und unser Gemüse wächst.


Da ich meinen Körper achte, achte ich auch die Luft, das Wasser und die Nahrungsmittel. Ich vermeide es, mein Umfeld zu vergiften. Mir liegt auch auch das Wohl der Tiere am Herzen. Deshalb lebe ich seit meiner Jugend vegetarisch und seit ungefähr fünf Jahren vegan. Kein Tier muss sterben, damit ich gesund leben kann. Mittlerweile beweisen Hunderttausende vegan lebende Menschen, darunter Spitzensportler, dass wir kein Fleisch essen müssen. Im Gegenteil: Eine biologische, bewusst abgestimmte pflanzliche Nahrung sorgt für Gesundheit, Kraft, Frische und jugendliches Aussehen!


Ich habe viele Jahre lang Menschen beraten und mit alternativen Behandlungsmethoden ihr Energiesystem harmonisiert. Ich glaube, dass ich weiß, wovon ich spreche. Wenn ich eine Ahnung von etwas habe, dann vom Wesen der Gesundheit.

Wie gesagt, kann ich keine dramatische Geschichte erzählen, wie ich von schwerer, langwieriger Krankheit erlöst wurde. Ich kann aber von anderen Menschen erzählen, deren Leben ich beobachten und begleiten durfte. Abgesehen von meinen Eltern, waren es hunderte Personen, die ich in den letzten 30 Jahren beraten und behandelt habe. Ich bin sehr dankbar für die Dankeskarten und überschwänglichen Dankesworte, die sie mir zukommen ließen, denn sie zeigen, dass ich mit meiner Art sie zu begleiten, richtig liege.

Das Wesen der Krankheit

Ich möchte diesen Text nicht allzu lang gestalten, sondern gleich auf die Kernaussage kommen. Das Wesen der Krankheit ist kein Geheimnis mehr. Zahlreiche Studien unterstützen die Theorie, dass jede Krankheit ihre Ursache im persönlichen Denken hat.

Jede Krankheit beginnt zuerst im Geist. Meistens unbewusst - und deshalb ist es so schwer, diese These zu beweisen.

Die meisten Menschen suchen die Schuld an Krankheiten im Außen. Wir suchen die Ursache unserer Krankheiten auf körperlicher Ebene. Wir bezichtigen Keime, Viren und Bakterien uns krank zu machen. Oder wir meinen, dass unsere ArbeitskollegInnen, unsere Eltern oder PartnerInnen Schuld an unseren Depressionen, an der Migräne, an den Bauchschmerzen oder was auch immer, seien.

Die moderne Schulmedizin unterstützt dieses Denken. Sie behandelt vor allem den Körper und einzelne Organe. Sie versucht Krankheiten vorzubeugen, indem sie das körperliche System zum Beispiel durch Impfungen beeinflusst. Obwohl es auch in der modernen Schulmedizin den Begriff der "Psychosomatik" gibt, wird dieses Thema von den meisten Ärzten und Ärztinnen übergangen oder sogar belächelt.

Seit vielen Jahren hat nun die chinesische Medizin mit Akupunktur und Akupressur bei uns Einzug gehalten. Leider nutzen nur wenige ÄrztInnen das wunderbare Wissen von den Energieleitbahnen (Meridianen) und Energiezentren. Die moderne Schulmedizin haftet an einem Denken, das noch sehr jung ist - und ihren Ursprung in der Zeit der Aufklärung hat, als man dazu überging, den Körper wie eine Maschine zu reparieren. Zweifellos wurden seitdem unglaubliche Fortschritte im medizinischen Bereich gemacht. Doch das Wesen der Krankheit wurde nicht erkannt. Weder das Wesen des Lebens und des Todes wurde erkannt - noch die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass es ein Leben ohne Krankheit geben könnte.

Die medizinischen Angebote und die Gesundheitsvorsorge werden besser. Das ist gut und so wird auch vielen Menschen geholfen. In gewissem Maße wird sogar eingeräumt, dass die Umwelt einen Faktor auf die Gesundheit hat - es werden entsprechende Maßnahmen in der Arbeits- und Freizeitwelt gesetzt. Die Lebenserwartung wird durch das Erkennen und Behandeln von Symptomen höher. Doch es gibt kaum einen Menschen, der gesund ist!


Fragt man sich da nicht, warum das so ist? Glauben nicht die meisten Menschen, dass Krankheiten ein unumstößlicher Faktor im Leben jedes Menschen sind? Warum wundern wir uns nicht, dass wir überhaupt krank werden?

Krankheiten sind uns eine Gewohnheit geworden. Wir zahlen Versicherung, weil wir davon ausgehen, dass wir sicher krank werden. Wer wagt es zu denken, dass er/sie ein Leben lang gesund sein könnte?


Es ist mein Anliegen, zu zeigen, dass jede Krankheit eine Ursache im persönlichen Denken und in den eigenen Überzeugungen hat. Und die stärkste Überzeugung ist, dass wir krank werden müssen. Diesem Denken möchte ich klar widersprechen.


Wir brauchen, sollen und müssen nicht krank werden. Jeder Mensch kann, darf und soll gesund und fit bleiben.


Jeder Körper hat unzählige fein aufeinander abgestimmte Mechanismen, die ihm ermöglichen, mindestens 150 Jahre gesund zu leben. Es gibt mittlerweile die Kenntnis, welche emotionalen, mentalen und chemischen Prozesse uns altern lassen wir altern. Das heißt, wir könnten auch lernen, nicht mehr zu altern. Wir wissen mittlerweile, wie diverse Krankheiten ausgelöst werden und wie sich jeder Körper selbst regenerieren kann.

Dazu gibt es viele Studien und WissenschaftlerInnen, die all diese Prozesse erklären können. Es gibt bereits das Wissen, dass jede Krankheit im Geist beginnt. Auch wenn uns dieser Vorgang nicht bewusst ist. Das bedeutet, dass wir lernen können, den Alterungsprozess und das Krankwerden zu verhindern!


Wir wenden diesen Grundsatz sonst auch an. Wenn wir erkennen, warum ein Gerät defekt wird, können wir Maßnahmen setzen, dass es länger hält.

Wenn wir erkennen, wie bestimmte Pflanzen auf ihre Umwelt reagieren, können wir ihnen eine Umwelt bieten, in der sie gedeihen.

Wir müssen dieses Denken auch auf unseren Körper anwenden. Wir wissen bereits, was abläuft - also wäre es nur logisch, dieses Wissen zu unserem Vorteil zu nutzen. Warum wir es nicht tun? Die Erklärung folgt später.


Der erste Schritt zur Gesundheit: Erkenntnis


Sobald meine Mutter erkannte, warum sie krank geworden war, brauchte sie weder Chemotherapie noch Bestrahlungen, um wieder gesund zu werden - und das vor vierzig Jahren, als die Sterberate bei Brustkrebs noch sehr hoch war. Sie war ehrlich zu sich selbst und zu ihren Bedürfnissen und erkannte den wahren Grund, warum sie nicht mehr gesund sein wollte. Sie richtete sich auf eine neue, veränderte Zukunft aus - und wurde gesund. Mein Vater hinterfragte nicht einen Moment lang seine Krankheit. Er hatte Darmkrebs und starb zwei Monate nach der Diagnose. Er wollte nichts wissen, nicht, warum er krank war oder was er wirklich hatte oder was er tun könnte, um gesund zu werden. Beide hatten Krebs. Beide wurden operiert. Mein Vater starb mit 57 Jahren. Meine Mutter lebte gesund noch 40 Jahre weiter. Das war kein "Schicksal". Es war die Wirkung der Gedanken und der Einstellung!

Ich sah andere Menschen sterben, FreundInnen, Verwandte und KlientInnen. Und es war nicht der Krebs, der sie tötete, den konnte man behandeln. Es waren ihre tiefsten Überzeugungen und negativen Gefühle, die sie trotz ihrer Genesung vom Krebs dem Tod in die Arme warfen.

Ich bin heute noch sehr traurig und erschüttert, wenn ich an eine Freundin denke, die so froh war, dass meine Kollegin und ich ihr helfen konnten, den Krebs zu besiegen, obwohl sie "austherapiert" war. Ich werde den Moment nicht vergessen, als sie in unsere Praxis kam, um sich zu bedanken und noch eine energetische Behandlung wollte. Sie saß auf dem Massagebett und tobte vor Zorn, weil ihr ein Ex-Freund ein paar Tausend Euro schuldete. Ihr Gesicht war verzerrt vor Wut. Keine Spur von ihrer spirituellen Einstellung. Da waren nur mehr Hass und Ärger - und kein Wille, sich das Thema genauer anzusehen, Frieden zu schließen, um dem Körper die Möglichkeit geben, zu regenerieren. Ich konnte nicht mehr zu ihr durchdringen, um ihr zu erklären, dass ihr Körper ein basisches, das heißt ein ruhiges Milieu brauchte, um zu heilen. Sie starb kurz darauf an einem Herzinfarkt.

Eine andere Freundin starb ebenfalls, obwohl der Krebs kleiner wurde und wir einige tief sitzende Vorstellungen lösen konnten. Sie konnte sich nicht von ihren negativen Gefühlen lösen, die sich gegen ihren Ex-Mann richteten. Zwei wunderbare, intelligente, liebevolle Frauen, die sich von negativen Gedanken und schädlichen Gefühlen überfluten ließen und damit dem geschwächten Körper keine Chance gaben, gesund zu werden.

Ich könnte eine lange Liste anführen. Hinter jeder schweren Krankheit und hinter jedem Tod stehen negative Gefühle und lebensfeindliche Überzeugungen!

Das denke ich mir nicht aus. Immer, wenn ich meine Klientinnen darauf anspreche, bestätigen sie mir das. Aber sie sitzen tief in der Falle ihrer gewohnten Überzeugungen und halten am Widerstand fest, diese zu ändern. Die Erkenntnis allein nützt nichts.

Es muss ein zweiter Schritt folgen:



Der zweite Schritt zur Gesundheit: Bewusst eine Veränderung wagen


Noch ein Beispiel aus meinem eigenen Erleben. Nach der Geburt meines zweiten Sohnes war ich hin- und hergerissen zwischen dem Vater des Kindes und meiner Mutter. Sie konnten einander nicht ausstehen. Ich saß zwischen den Sesseln und hätte doch eine harmonische Atmosphäre gebraucht. Da ich den Zwist emotional und mental nicht lösen konnte, tat mein Körper, was er gelernt hatte: Er fand eine Lösung auf seine Art. Er wurde krank. Ich erlitt eine Nierenkolik und krümmte mich weinend vor Schmerzen. Der Notarzt kam und ich wurde mit Blaulicht, das Baby im Tragekorb neben mir, ins Krankenhaus gebraucht. Die erste Ultraschall-Untersuchung ergab große Fragezeichen bei allen. Mein Nierenbereich war auf dem Bild nicht einmal mehr zu erkennen, so das die ÄrztInnen keine Diagnose erstellen konnten.

Ich wurde in ein Einzelzimmer gemeinsam mit meinem Baby gelegt. Die Schwestern waren hingerissen von dem Kleinen - es war eine sehr angenehme Atmosphäre, ganz anders als zu Hause. Ich telefonierte mit meiner Freundin Margit, die mir sofort Reiki schickte. Das half. Natürlich halfen auch die Infusionen, die ich gegen die Schmerzen erhielt. In diesem ruhigen Zustand konnte ich meine Erkenntnis in den Willen aufbauen, meine Situation zu verändern. Auch auf die Gefahr hin, jemand anderen in die Schranken zu weisen. Ich wollte nicht mehr zwischen den Sesseln sitzen und entschied mich für meine Ehe.

Als meine Mutter kam, erlöste ich mich von meiner Position zwischen den Fronten und schickte sie weg. Ich sagte ihr, dass sie kein Recht hätte, sich einzumischen und mich mit ihrer Art in diese Situation regelrecht getrieben hätte. Sie war sehr böse auf mich und hielt mir das noch Jahre danach vor. Doch ich war erleichtert. Nach Dr. Bach ist Einmischung das Schlimmste, was man Kindern antun kann.

Ich verbrachte eine beinahe schmerzfreie Nacht im Krankenhaus, wissend, dass meine Freundin mich behandelte und war nicht verwundert, als die Untersuchung am nächsten Tag wieder kein Ergebnis brachte. Dieses Mal war mein Nierenbereich glasklar zu sehen. Keine Spur irgendeiner Krankheit. Ich war wieder gesund. Die ÄrztInnen murmelten etwas von einem Stein, der wahrscheinlich abgegangen war und hatten keine Antwort parat, was da geschehen war.

Man sagte mir, dass viele Frauen nach der Geburt wegen einer Nierenkolik ins Krankenhaus mussten. Ich frage mich, wie vielen Frauen wird ihr Recht auf eigene Entscheidung abgesprochen? Wie viele Frauen stehen jahrelang immer zwischen den Fronten? Zwischen Ehemann, Kindern, eigenen Eltern, Schwiegereltern und anderen Menschen, die alles besser wissen? Wundert es einen da noch, dass so viele Frauen Nierenbeschwerden haben?



Der dritte Schritt zur Gesundheit: Finde immer wieder einen Grund gesund zu sein!


Ein besonderer Faktor, der zur Krankheit und Tod führen kann, ist der fehlende Lebenssinn. Auch hier möchte ich von meiner Mutter erzählen. Sie starb mit 82 Jahren. Sie war zwar vom Krebs genesen, aber ihr Denken war ein Leben lang geteilt zwischen Liebe und Kampf. Zu wenig Selbstliebe, zu viel Widerstand gegen das Leben an sich und gegen viele Menschen und ihr Verhalten. Obwohl sie eine starke Intuition hatte und Menschen durch Handauflegen von ihren Schmerzen befreien konnte, war sie innerlich kein glücklicher Mensch. Als sie älter wurde, hatte sie keine Ziele mehr und sprach immer öfter davon, "nicht mehr zu wollen" oder "gehen zu wollen".

Der Körper reagiert auf das, was unser Geist sagt. Wenn wir keinen Sinn mehr in unserem Leben sehen, erlöst er uns von diesem Leben.

Was also können wir machen, um lange und gesund zu leben?


Wir ändern unsere Einstellung! Wir stellen die Gesundheit und ein langes, glückliches Leben als leitenden Stern an unseren Himmel.

Alles andere wird diesem Thema untergeordnet. Alles, was krank machen könnte, wird nicht akzeptiert.

Alle Glaubenssätze, die in uns verborgen sind und Krankheiten eine Bedeutung verleihen, werden erforscht und durch neue Glaubenssätze überschrieben.

Solche Glaubenssätze sind zum Beispiel: "Jeder muss krank werden. Ich brauche eine Krankheit, um zu lernen. Wenn ich nicht wirklich krank bin, kann ich mich nicht von der Arbeit freistellen lassen. Nur wenn ich schwer krank bin, werde ich beachtet und ernst genommen." Wir sprechen auch von einem "Krankheitsgewinn".


Zu Schritt 1: Erkenntnis


Beobachten und erforschen wir unsere Gedanken und Gefühle.

Wieviel Angst, Ärger, Groll und Frustration habe ich in mir?

Wem bin ich böse? Von wem glaube ich, schlecht behandelt zu werden oder in der Vergangenheit schlecht/unfair behandelt worden zu sein? Habe ich das Gefühl, das mir jemand etwas schuldet oder dass mir das Leben etwas schuldet? Wie viele Enttäuschungen habe ich noch nicht verkraftet? Wie viel Trauer um den Verlust anderer Menschen oder Haustiere ruhen in mir?


Ich habe einmal eine junge Frau energetisch behandelt. Ich war sehr überrascht, als ich in ihrem Herzchakra ein kleines, geschmücktes, von einem niedrigen Zaun eingerahmtes Grab gesehen habe. Sie litt noch Jahre nach dem Tod ihres Hundes an seinem Dahinscheiden. Ist es ein Wunder, dass sie sich krank und unglücklich fühlte?

Weitere Fragen an uns selbst:

An welchen Erinnerungen haften unsere Gedanken und Gefühle? Welche Überzeugungen vom Leben tragen wir in uns?

Haben wir das Gefühl, das Leben sei ein Geschenk oder eine Bürde? Welche Beeinflussungen haben wir von unseren Eltern und Großeltern erhalten? Welchen Vorbildern folgen wir? Hinterfragen wir, was wir in der Welt vorfinden?

Sind wir schon Philosophen geworden? Psychologen? Kennen wir unseren Körper, seine Funktionen und die Zusammenhänge zwischen Geist und Körper?

Oder nehmen wir einfach das auf, was uns andere über uns sagen?

Lieben wir uns selbst? Achten wir uns und die Natur? Haben wir intellektuelles und emotionales Verständnis für die Zusammenhänge in der Welt? Kennen wir die universalen Gesetze, nach denen das Leben sich ausrichtet und organisiert?


Ich denke, es ist mittlerweile klar, warum sich Krankheiten so lange halten und trotz der Schulmedizin und der alternativen Behandlungsmethoden noch wüten: Weil kaum jemand bereit ist, sich all diese Fragen zu stellen. Leider stellen sich nicht einmal alle Ärzte/Ärztinnen, ApothekerInnen oder TherapeutInnen diese Fragen. Dabei wäre das der erste Schritt für einen Ausstieg aus dem kollektiven Glaubenskonzept "Krankheit".


Wenn Du, liebe Leserin, lieber Leser daran interessiert bist, gesund zu werden und gesund zu bleiben, dann fange an, dein Denken zu erforschen. Welche Gedanken und Überzeugungen hast du in Bezug auf Gesundheit und Krankheit?

Wenn es dir schwer fällt, dich selbst zu erforschen, suche jemanden auf, der/die dir dabei hilft. Energetisches Coaching hilft dir, deine Fragen zu beantworten.



Ist das Karma Schuld an Krankheiten?

Ach ja, noch ein letzter Hinweis: Oft kommt das Argument, dass Kinder und Neugeborene ja noch keine Überzeugungen haben können. Warum werden auch Kinder krank?

Kinder kommen nicht als unbeschriebenes Blatt zur Welt. Sie tragen bereits Prägungen in sich, die sie in den Monaten der Schwangerschaft über die Mutter erhalten. Sie tragen eine gewisse Prägung in ihren Genen - und sie werden in ein bestimmtes Umfeld geboren, das sie prägt. Kinder nehmen ALLES unbewusst auf, was sie umgibt. Jeden Blick, jede Mimik, jede Geste. Ihr Unterbewusstsein ist schon mit drei Jahren voll von Prägungen ihrer Bezugspersonen. Ihr Geist ist noch nicht ausgereift, um etwas zu hinterfragen. Sie haben sich bis zum fünften Lebensjahr schon ein großes Repertoire an Verhaltens- und Reaktionsweisen und Gewohnheiten angeeignet, darunter auch die Bedeutung von Krankheiten. Ihr Gehirn hat gelernt, dass Krankheit zum Leben dazu gehört. Das Kleinkind erfährt sich in einer Welt, in der Krankheit einen hohen Stellenwert hat, wenn zum Beispiel jemand in der Familie krank ist, und deshalb besonders geschont wird oder auch verurteilt und ausgegrenzt wird. Das Kind lernt, wie seine Bezugspersonen mit kranken Personen und Krankheit an sich umgehen und wird diese Überzeugung beibehalten und anwenden - bis es lernt, diese Überzeugung zu hinterfragen.

Und was ist mit Kindern, die schon krank zur Welt kommen?

Wenn diese Frage auftaucht, muss ich noch einen Schritt weitergehen und das Thema Reinkarnation ins Spiel bringen. Die meisten Lebensfragen lassen sich nicht in einem engen Bezugsrahmen beantworten. Physiker und Philosophen brauchen einen weiten Bezugsrahmen, um Antworten zu erhalten, auch wenn dieser Bezugsrahmen wissenschaftlich nicht fundiert ist. Die Quantenphysik und String-Theorie beruht auf vielen noch nicht nachgewiesenen Faktoren! So ist es auch mit dem Leben an sich. Wenn wir davon ausgehen, dass das menschliche Leben mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle beginnt, erhalten wir keine Erklärungen über das Leben selbst. Geistige Fragen brauchen einen geistigen Bezugsrahmen. Und der Geist ist wissenschaftlich noch nicht hinreichend definiert.


Gesundheit und Krankheit sind Erscheinungen, deren Ursache im Geist liegen. Der Geist ist nicht materiell. Also wo beginnt und wo endet er?

Wenn wir vom Geist sprechen, landen wir in der Spiritualität, die die Lehre vom Geist ist. Viele Physiker gehen davon aus, dass unser Universum ein Bewusstseinsfeld ist und bestätigen damit uralte spirituelle Traditionen.

Die wissenschaftliche Beweisführung folgt strengen Regeln. Nach diesen Regeln ist vieles nicht beweisbar, auch wenn es logisch erscheint und die einzige Art ist, Ereignisse in der materiellen Welt, darunter auch Krankheit, Gesundheit und das Schicksal im Allgemeinen zu erklären. Die Wissenschaft erkennt "Intuition" und eigene innere Erfahrung noch nicht als Beweis an, obwohl die meisten Entdeckungen und Erfindungen auf "Eingebungen" beruhen.

Reinkarnation

Das Prinzip der Seelenwanderung oder Reinkarnation hat eine sehr lange Tradition und wird in vielen Ländern der Welt als gegeben angesehen und bietet eine gute Erklärung, warum manche Kinder krank geboren werden. Es beantwortet auch die Frage, warum Kinder, die im selben sozialen Umfeld aufwachsen, sich anders verhalten.


Für mich selbst gibt es keinen Zweifel daran, dass es ein Leben vor dieser Geburt gibt und dass es ein Leben nach diesem Tod gibt. Ich habe viele eigene Erfahrungen gemacht, dir mir persönlich beweisen, dass es die Reinkarnation gibt. Durch die Annahme oder die Erfahrung, dass wir mehrere Leben haben, lässt sich vieles erklären.


Warum nun werden Menschen krank geboren oder warum reagiert jedes Kind anders bei ähnlichen und gleichen Lebensverhältnissen?

Die Seele sammelt in vielen Inkarnationen Erfahrungen und Reaktionsmuster, die sie ganz oder teilweise in das nächste Leben mitnimmt. Seele wählt Krankheit oder Behinderung als Form des Lebens, um selbst etwas zu lernen oder/und um ihren Bezugspersonen etwas näherzubringen. Das heißt, dass im Geist der Seele, die inkarnieren will und im Geist der Eltern, die dieses Kind zeugen, der Glaube an den Sinn von Krankheiten stark verankert ist.

Die Seele sieht keine andere Möglichkeit, als sich über das Kranksein zu definieren. Sie will etwas Bestimmtes erfahren und wählt die Krankheit oder Behinderung als Lektion.


Wenn wir es jedoch schaffen, das, was wir durch eine Krankheit erreichen wollen, auch ohne Krankheit zu integrieren - z.B. Geduld, Achtsamkeit, Liebe, Zuwendung, Disziplin, Ausdauer, die Fähigkeit, anzunehmen usw. - brauchen wir keine Krankheit!



Wir wählen oft eine Krankheit, um uns selbst Grenzen zu setzen, weil wir glauben, dass wir es ohne diese Grenzen nicht schaffen können. So wie wir keine Schokolade mehr daheim haben, weil wir sie sonst auf einmal aufessen würden. Wir glauben nicht daran, dass wir diszipliniert genug sind, um nur ein Stückchen pro Woche zu essen.

Wir begrenzen uns oft, weil wir mehr von unseren "schlechten" Seiten überzeugt sind als von unseren Fähigkeiten!

Das ist auch der Grund, warum Krankheit noch immer so einen großen Stellenwert hat. Wir brauchen und "gebrauchen" sie als Ausrede, als Mittel, um uns selbst zu einem bestimmten Verhalten zu zwingen. Wir engen uns aus mangelnder Selbstliebe ein und vertrauen der Krankheit als Lehr- und Zuchtmeisterin.

Könnten wir bitte mit dem Unsinn aufhören?

Zu Schritt zwei: Handeln/Veränderung

Wir brauchen, sollen und müssen nicht krank werden. Wir dürfen, sollen und können gesund bleiben und trotzdem persönlich und spirituell wachsen. Wir brauchen keine künstlichen Begrenzungen, um uns selbst zu regulieren!

Wir brauchen einen klaren Geist. Den brauche wir uns nicht aneignen. Er ist schon da. Er ist nur von falschen Vorstellungen und Überzeugungen überlagert!

Wir brauchen ein offenes, liebendes Herz. Auch das ist schon längst da. Nur wird auch unsere Liebesfähigkeit von falschen Vorstellungen und Überzeugungen überlagert.

Wir brauchen uns in unserem Leben nichts Neues aneignen.


Wir müssen nur etwas loswerden, nämlich die alten Überzeugungen, die Krankheiten verursachen und Gesundheit verhindern!

Auch die Gesundheit folgt dem universalen Prinzip: Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Wenn wir tatsächlich Gesundheit und ein glückliches, langes Leben als Ziel wählen, werden wir es erhalten!

Denn dieses Ziel schließt ein für allemal krankmachende Ideen, Überzeugungen, Vorstellungen, Gedanken, Gefühle und Handlungen aus.


Nicht Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen, ÄrztInnen, TherapeutInnen oder Versicherungen halten uns gesund.


Allein unser Geist hat die Macht über unser Schicksal und darüber, ob wir gesund oder krank sind.


Wäre es nicht wunderbar, wenn wir viele Gesundheitsberufe nicht mehr brauchten? Wenn all die Menschen, die im Krankenbereich tätig sind, einen anderen Beruf ausüben könnten, der sie nicht ständig mit dem Leiden der Menschheit in Verbindung bringt?

Sehen wir nicht, wie krank die Menschen in helfenden Berufen sind? Überfordert und ausgelaugt - aber nicht nur durch die schwierigen Arbeitsbedingungen, sondern allein deshalb, weil das Thema "Krankheit" die oberste Priorität in ihren Köpfen hat!

Wenn wir alle unsere Gesundheit selbstverantwortlich in die eigenen Hände nehmen würden und auch unseren Kindern und Enkelkindern die Grundlagen für ein gesundes Leben übermitteln und vorleben würden, könnten wir uns die Krankheiten ersparen und all die Menschen, die jetzt so fleißig und bemüht die Kranken pflegen könnten lustvolle, kreative Tätigkeiten ergreifen!

Dies ist auch ein Grund, warum ich mehr und mehr vom energetischen Behandeln zum zum Coaching gewechselt habe. Ich möchte ein Wissen und ein Umfeld zur Verfügung stellen, in dem Gesundheit "normal" ist, der "normale" Zustand unseres Körpers.



Klingt das alles befremdlich für dich? Nicht an Krankheit zu glauben, ist eine Rebellion, ein Sakrileg. Zu sagen, dass es nicht notwendig ist, krank zu werden - rüttelt an inneren Bastionen!


Lass uns gemeinsam an diesen inneren Bollwerken rütteln!

Wenn du an wirklicher Gesundheit interessiert bist und bereit, dich deinem Denken zu stellen und ehrlich zu dir selbst zu werden - so wie es meine Mutter in ihrer Krankheit wurde und deshalb wieder von ihrem Krebsleiden vollkommen genesen konnte - kannst du mich kontaktieren und einen Termin für eine Coaching-Sitzung vereinbaren. Du bekommst dabei Einsicht in dich selbst und erhältst Werkzeuge, die dir dabei helfen, dich von Krankheiten zu befreien und selbstständig für dich zu sorgen.


Ob du nun ein Coaching-Gespräch mit mir vereinbarst oder nicht - es ist auf jeden Fall gut, wenn du selbständig aktiv wirst - und dich in Büchern und Videos über das Wesen der Gesundheit informierst, um ein neues Verständnis über die und die Welt aufzubauen.

Die traditionelle Weisheit des Ostens und die moderne Wissenschaft haben sich wieder gefunden! Und dieses Wissen ist nun kein Geheimwissen mehr. Es ist allen zugänglich geworden, so dass eigentlich niemand mehr leiden müsste!



Donnerstag-Impuls-Treffen


Ich lade dich ein, an meinen kostenlosen vierzehntägig stattfindenden "Donnerstag-Impulsen" auf Zoom teilzunehmen.


Du lernst die Schritte 1-3: Erkenntnis, Veränderung/Handeln und Sinnhaftigkeit


Du lernst die Gesetze des Lebens kennen und erfährst in praktischen Übungen und Meditationen, wer du bist und wie du ein glückliches und gesundes Leben führen kannst. Du lernst, ein Gegenwartsbewusstsein zu entwickeln, um achtsamer dir selbst und deinem Umfeld gegenüber zu werden.

Du lernst, dich selbst besser zu verstehen und daher deinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Und du lernst auch aus den Erfahrungen der anderen TeilnehmerInnen. Wir müssen nicht alles selbst erleiden. Wir dürfen uns auch auf die Erkenntnisse anderer stützen und davon profitieren, so wie die anderen aus unseren Erfahrungen lernen.


Ich freue mich auf dich!


Die nächsten Termine: Do. 4.2. und 18.2.2021, 18:30-20:00 Uhr

Wenn du Interesse hast, sende ich dir den Link zum Zoom-Meetingraum.


Namasté!

Ich grüße den grenzenlosen Geist und die bedingungslose Liebe in dir!


37 Ansichten0 Kommentare
1
2