• Brigitte Evans

Das Wesen der Gesundheit




Mein Leben lang beschäftige ich mit dem Thema Gesundheit. Nicht, weil ich selbst ständig krank war, zum Glück nicht. Es gab zwar brenzlige Situationen, aber sie haben meine Beschäftigung mit dem Thema Gesundheit nicht verursacht.


Es ist vielmehr meine Aufgabe und meine Berufung, mich um das Wohl der Menschen zu kümmern und auf vielerlei Art zu deren Wohlbefinden beizutragen. Sei es in meiner Arbeit als Energetikerin oder beim Anfertigen von Armbändern und Ketten aus Heilsteinen oder auch das Malen von Bildern, die Kraft und Inspiration geben. Aber auch bei den Texten für Erwachsene und die Kindergeschichten steht das Wohlergehen der Menschen im Mittelpunkt.

Das Wohl der Menschen schließt natürlich auch mein Wohlbefinden ein und das der Tiere und Pflanzen. Wenn man sich das "Wohlbefinden an sich" an die Fahne geheftet hat, erkennt man schnell, dass das Wohlergehen einer einzelnen Person mit dem Wohlbefinden aller Wesen zusammenhängt.

Wir atmen Luft, trinken Wasser und essen Nahrungsmittel. Wenn wir gesund sein wollen, muss die Luft "atembar" sein, also frei von Giften - sauber, klar und frisch. Das Wasser muss ebenso frei von Giften sein wie die Erde, in der unser Getreide und unser Gemüse wächst.


Da ich meinen Körper achte, achte ich auch die Luft, das Wasser und die Nahrungsmittel. Ich vermeide es, mein Umfeld zu vergiften. Mir liegt auch auch das Wohl der Tiere am Herzen. Deshalb lebe ich seit meiner Jugend vegetarisch und seit ungefähr fünf Jahren vegan. Kein Tier muss sterben, damit ich gesund leben kann. Mittlerweile beweisen Hunderttausende vegan lebende Menschen, darunter Spitzensportler, dass wir kein Fleisch essen müssen. Im Gegenteil: Eine biologische, bewusst abgestimmte pflanzliche Nahrung sorgt für Gesundheit, Kraft, Frische und jugendliches Aussehen!


Ich habe viele Jahre lang Menschen beraten und mit alternativen Behandlungsmethoden ihr Energiesystem harmonisiert. Ich glaube, dass ich weiß, wovon ich spreche. Wenn ich eine Ahnung von etwas habe, dann vom Wesen der Gesundheit.

Wie gesagt, kann ich keine dramatische Geschichte erzählen, wie ich von schwerer, langwieriger Krankheit erlöst wurde. Ich kann aber von anderen Menschen erzählen, deren Leben ich beobachten und begleiten durfte. Abgesehen von meinen Eltern, waren es hunderte Personen, die ich in den letzten 30 Jahren beraten und behandelt habe. Ich bin sehr dankbar für die Dankeskarten und überschwänglichen Dankesworte, die sie mir zukommen ließen, denn sie zeigen, dass ich mit meiner Art sie zu begleiten, richtig liege.

Das Wesen der Krankheit

Ich möchte diesen Text nicht allzu lang gestalten, sondern gleich auf die Kernaussage kommen. Das Wesen der Krankheit ist kein Geheimnis mehr. Zahlreiche Studien unterstützen die Theorie, dass jede Krankheit ihre Ursache im persönlichen Denken hat.

Jede Krankheit beginnt zuerst im Geist. Meistens unbewusst - und deshalb ist es so schwer, diese These zu beweisen.

Die meisten Menschen suchen die Schuld an Krankheiten im Außen. Wir suchen die Ursache unserer Krankheiten auf körperlicher Ebene. Wir bezichtigen Keime, Viren und Bakterien uns krank zu machen. Oder wir meinen, dass unsere ArbeitskollegInnen, unsere Eltern oder PartnerInnen Schuld an unseren Depressionen, an der Migräne, an den Bauchschmerzen oder was auch immer, seien.

Die moderne Schulmedizin unterstützt dieses Denken. Sie behandelt vor allem den Körper und einzelne Organe. Sie versucht Krankheiten vorzubeugen, indem sie das körperliche System zum Beispiel durch Impfungen beeinflusst. Obwohl es auch in der modernen Schulmedizin den Begriff der "Psychosomatik" gibt, wird dieses Thema von den meisten Ärzten und Ärztinnen übergangen oder sogar belächelt.

Seit vielen Jahren hat nun die chinesische Medizin mit Akupunktur und Akupressur bei uns Einzug gehalten. Leider nutzen nur wenige ÄrztInnen das wunderbare Wissen von den Energieleitbahnen (Meridianen) und Energiezentren. Die moderne Schulmedizin haftet an einem Denken, das noch sehr jung ist - und ihren Ursprung in der Zeit der Aufklärung hat, als man dazu überging, den Körper wie eine Maschine zu reparieren. Zweifellos wurden seitdem unglaubliche Fortschritte im medizinischen Bereich gemacht. Doch das Wesen der Krankheit wurde nicht erkannt. Weder das Wesen des Lebens und des Todes wurde erkannt - noch die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass es ein Leben ohne Krankheit geben könnte.

Die medizinischen Angebote und die Gesundheitsvorsorge werden besser. Das ist gut und so wird auch vielen Menschen geholfen. In gewissem Maße wird sogar eingeräumt, dass die Umwelt einen Faktor auf die Gesundheit hat - es werden entsprechende Maßnahmen in der Arbeits- und Freizeitwelt gesetzt. Die Lebenserwartung wird durch das Erkennen und Behandeln von Symptomen höher. Doch es gibt kaum einen Menschen, der gesund ist!


Fragt man sich da nicht, warum das so ist? Glauben nicht die meisten Menschen, dass Krankheiten ein unumstößlicher Faktor im Leben jedes Menschen sind? Warum wundern wir uns nicht, dass wir überhaupt krank werden?

Krankheiten sind uns eine Gewohnheit geworden. Wir zahlen Versicherung, weil wir davon ausgehen, dass wir sicher krank werden. Wer wagt es zu denken, dass er/sie ein Leben lang gesund sein könnte?


Es ist mein Anliegen, zu zeigen, dass jede Krankheit eine Ursache im persönlichen Denken und in den eigenen Überzeugungen hat. Und die stärkste Überzeugung ist, dass wir krank werden müssen. Diesem Denken möchte ich klar widersprechen.


Wir brauchen, sollen und müssen nicht krank werden. Jeder Mensch kann, darf und soll gesund und fit bleiben.


Jeder Körper hat unzählige fein aufeinander abgestimmte Mechanismen, die ihm ermöglichen, mindestens 150 Jahre gesund zu leben. Es gibt mittlerweile die Kenntnis, welche emotionalen, mentalen und chemischen Prozesse uns altern lassen wir altern. Das heißt, wir könnten auch lernen, nicht mehr zu altern. Wir wissen mittlerweile, wie diverse Krankheiten ausgelöst werden und wie sich jeder Körper selbst regenerieren kann.

Dazu gibt es viele Studien und WissenschaftlerInnen, die all diese Prozesse erklären können. Es gibt bereits das Wissen, dass jede Krankheit im Geist beginnt. Auch wenn uns dieser Vorgang nicht bewusst ist. Das bedeutet, dass wir lernen können, den Alterungsprozess und das Krankwerden zu verhindern!


Wir wenden diesen Grundsatz sonst auch an. Wenn wir erkennen, warum ein Gerät defekt wird, können wir Maßnahmen setzen, dass es länger hält.

Wenn wir erkennen, wie bestimmte Pflanzen auf ihre Umwelt reagieren, können wir ihnen eine Umwelt bieten, in der sie gedeihen.

Wir müssen dieses Denken auch auf unseren Körper anwenden. Wir wissen bereits, was abläuft - also wäre es nur logisch, dieses Wissen zu unserem Vorteil zu nutzen. Warum wir es nicht tun? Die Erklärung folgt später.


Der erste Schritt zur Gesundheit: Erkenntnis


Sobald meine Mutter erkannte, warum sie krank geworden war, brauchte sie weder Chemotherapie noch Bestrahlungen, um wieder gesund zu werden - und das vor vierzig Jahren, als die Sterberate bei Brustkrebs noch sehr hoch war. Sie war ehrlich zu sich selbst und zu ihren Bedürfnissen und erkannte den wahren Grund, warum sie nicht mehr gesund sein wollte. Sie richtete sich auf eine neue, veränderte Zukunft aus - und wurde gesund. Mein Vater hinterfragte nicht einen Moment lang seine Krankheit. Er hatte Darmkrebs und starb zwei Monate nach der Diagnose. Er wollte nichts wissen, nicht, warum er krank war oder was er wirklich hatte oder was er tun könnte, um gesund zu werden. Beide hatten Krebs. Beide wurden operiert. Mein Vater starb mit 57 Jahren. Meine Mutter lebte gesund noch 40 Jahre weiter. Das war kein "Schicksal". Es war die Wirkung der Gedanken und der Einstellung!

Ich sah andere Menschen sterben, FreundInnen, Verwandte und KlientInnen. Und es war nicht der Krebs, der sie tötete, den konnte man behandeln. Es waren ihre tiefsten Überzeugungen und negativen Gefühle, die sie trotz ihrer Genesung vom Krebs dem Tod in die Arme warfen.

Ich bin heute noch sehr traurig und erschüttert, wenn ich an eine Freundin denke, die so froh war, dass meine Kollegin und ich ihr helfen konnten, den Krebs zu besiegen, obwohl sie "austherapiert" war. Ich werde den Moment nicht vergessen, als sie in unsere Praxis kam, um sich zu bedanken und noch eine energetische Behandlung wollte. Sie saß auf dem Massagebett und tobte vor Zorn, weil ihr ein Ex-Freund ein paar Tausend Euro schuldete. Ihr Gesicht war verzerrt vor Wut. Keine Spur von ihrer spirituellen Einstellung. Da waren nur mehr Hass und Ärger - und kein Wille, sich das Thema genauer anzusehen, Frieden zu schließen, um dem Körper die Möglichkeit geben, zu regenerieren. Ich konnte nicht mehr zu ihr durchdringen, um ihr zu erklären, dass ihr Körper ein basisches, das heißt ein ruhiges Milieu brauchte, um zu heilen. Sie starb kurz darauf an einem Herzinfarkt.

Eine andere Freundin starb ebenfalls, obwohl der Krebs kleiner wurde und wir einige tief sitzende Vorstellungen lösen konnten. Sie konnte sich nicht von ihren negativen Gefühlen lösen, die sich gegen ihren Ex-Mann richteten. Zwei wunderbare, intelligente, liebevolle Frauen, die sich von negativen Gedanken und schädlichen Gefühlen überfluten ließen und damit dem geschwächten Körper keine Chance gaben, gesund zu werden.

Ich könnte eine lange Liste anführen. Hinter jeder schweren Krankheit und hinter jedem Tod stehen negative Gefühle und lebensfeindliche Überzeugungen!

Das denke ich mir nicht aus. Immer, wenn ich meine Klientinnen darauf anspreche, bestätigen sie mir das. Aber sie sitzen tief in der Falle ihrer gewohnten Überzeugungen und halten am Widerstand fest, diese zu ändern. Die Erkenntnis allein nützt nichts.

Es muss ein zweiter Schritt folgen:



Der zweite Schritt zur Gesundheit: Bewusst eine Veränderung wagen


Noch ein Beispiel aus meinem eigenen Erleben. Nach der Geburt meines zweiten Sohnes war ich hin- und hergerissen zwischen dem Vater des Kindes und meiner Mutter. Sie konnten einander nicht ausstehen. Ich saß zwischen den Sesseln und hätte doch eine harmonische Atmosphäre gebraucht. Da ich den Zwist emotional und mental nicht lösen konnte, tat mein Körper, was er gelernt hatte: Er fand eine Lösung auf seine Art. Er wurde krank. Ich erlitt eine Nierenkolik und krümmte mich weinend vor Schmerzen. Der Notarzt kam und ich wurde mit Blaulicht, das Baby im Tragekorb neben mir, ins Krankenhaus gebraucht. Die erste Ultraschall-Untersuchung ergab große Fragezeichen bei allen. Mein Nierenbereich war auf dem Bild nicht einmal mehr zu erkennen, so das die ÄrztInnen keine Diagnose erstellen konnten.

Ich wurde in ein Einzelzimmer gemeinsam mit meinem Baby gelegt. Die Schwestern waren hingerissen von dem Kleinen - es war eine sehr angenehme Atmosphäre, ganz anders als zu Hause. Ich telefonierte mit meiner Freundin Margit, die mir sofort Reiki schickte. Das half. Natürlich halfen auch die Infusionen, die ich gegen die Schmerzen erhielt. In diesem ruhigen Zustand konnte ich meine Erkenntnis in den Willen aufbauen, meine Situation zu verändern. Auch auf die Gefahr hin, jemand anderen in die Schranken zu weisen. Ich wollte nicht mehr zwischen den Sesseln sitzen und entschied mich für meine Ehe.

Als meine Mutter kam, erlöste ich mich von meiner Position zwischen den Fronten und schickte sie weg. Ich sagte ihr, dass sie kein Recht hätte, sich einzumischen und mich mit ihrer Art in diese Situation regelrecht getrieben hätte. Sie war sehr böse auf mich und hielt mir das noch Jahre danach vor. Doch ich war erleichtert. Nach Dr. Bach ist Einmischung das Schlimmste, was man Kindern antun kann.

Ich verbrachte eine beinahe schmerzfreie Nacht im Krankenhaus, wissend, dass meine Freundin mich behandelte und war nicht verwundert, als die Untersuchung am nächsten Tag wieder kein Ergebnis brachte. Dieses Mal war mein Nierenbereich glasklar zu sehen. Keine Spur irgendeiner Krankheit. Ich war wieder gesund. Die ÄrztInnen murmelten etwas von einem Stein, der wahrscheinlich abgegangen war und hatten keine Antwort parat, was da geschehen war.

Man sagte mir, dass viele Frauen nach der Geburt wegen einer Nierenkolik ins Krankenhaus mussten. Ich frage mich, wie vielen Frauen wird ihr Recht auf eigene Entscheidung abgesprochen? Wie viele Frauen stehen jahrelang immer zwischen den Fronten? Zwischen Ehemann, Kindern, eigenen Eltern, Schwiegereltern und anderen Menschen, die alles besser wissen? Wundert es einen da noch, dass so viele Frauen Nierenbeschwerden haben?



Der dritte Schritt zur Gesundheit: Finde immer wieder einen Grund gesund zu sein!


Ein besonderer Faktor, der zur Krankheit und Tod führen kann, ist der fehlende Lebenssinn. Auch hier möchte ich von meiner Mutter erzählen. Sie starb mit 82 Jahren. Sie war zwar vom Krebs genesen, aber ihr Denken war ein Leben lang geteilt zwischen Liebe und Kampf. Zu wenig Selbstliebe, zu viel Widerstand gegen das Leben an sich und gegen viele Menschen und ihr Verhalten. Obwohl sie eine starke Intuition hatte und Menschen durch Handauflegen von ihren Schmerzen befreien konnte, war sie innerlich kein glücklicher Mensch. Als sie älter wurde, hatte sie keine Ziele mehr und sprach immer öfter davon, "nicht mehr zu wollen" oder "gehen zu wollen".

Der Körper reagiert auf das, was unser Geist sagt. Wenn wir keinen Sinn mehr in unserem Leben sehen, erlöst er uns von diesem Leben.

Was also können wir machen, um lange und gesund zu leben?


Wir ändern unsere Einstellung! Wir stellen die Gesundheit und ein langes, glückliches Leben als leitenden Stern an unseren Himmel.

Alles andere wird diesem Thema untergeordnet. Alles, was krank machen könnte, wird nicht akzeptiert.

Alle Glaubenssätze, die in uns verborgen sind und Krankheiten eine Bedeutung verleihen, werden erforscht und durch neue Glaubenssätze überschrieben.

Solche Glaubenssätze sind zum Beispiel: "Jeder muss krank werden. Ich brauche eine Krankheit, um zu lernen. Wenn ich nicht wirklich krank bin, kann ich mich nicht von der Arbeit freistellen lassen. Nur wenn ich schwer krank bin, werde ich beachtet und ernst genommen." Wir sprechen auch von einem "Krankheitsgewinn".


Zu Schritt 1: Erkenntnis


Beobachten und erforschen wir unsere Gedanken und Gefühle.

Wieviel Angst, Ärger, Groll und Frustration habe ich in mir?

Wem bin ich böse? Von wem glaube ich, schlecht behandelt zu werden oder in der Vergangenheit schlecht/unfair behandelt worden zu sein? Habe ich das Gefühl, das mir jemand etwas schuldet oder dass mir das Leben etwas schuldet? Wie viele Enttäuschungen habe ich noch nicht verkraftet? Wie viel Trauer um den Verlust anderer Menschen oder Haustiere ruhen in mir?


Ich habe einmal eine junge Frau energetisch behandelt. Ich war sehr überrascht, als ich in ihrem Herzchakra ein kleines, geschmücktes, von einem niedrigen Zaun eingerahmtes Grab gesehen habe. Sie litt noch Jahre nach dem Tod ihres Hundes an seinem Dahinscheiden. Ist es ein Wunder, dass sie sich krank und unglücklich fühlte?

Weitere Fragen an uns selbst:

An welchen Erinnerungen haften unsere Gedanken und Gefühle? Welche Überzeugungen vom Leben tragen wir in uns?

Haben wir das Gefühl, das Leben sei ein Geschenk oder eine Bürde? Welche Beeinflussungen haben wir von unseren Eltern und Großeltern erhalten? Welchen Vorbildern folgen wir? Hinterfragen wir, was wir in der Welt vorfinden?

Sind wir schon Philosophen geworden? Psychologen? Kennen wir unseren Körper, seine Funktionen und die Zusammenhänge zwischen Geist und Körper?

Oder nehmen wir einfach das auf, was uns andere über uns sagen?

Lieben wir uns selbst? Achten wir uns und die Natur? Haben wir intellektuelles und emotionales Verständnis für die Zusammenhänge in der Welt? Kennen wir die universalen Gesetze, nach denen das Leben sich ausrichtet und organisiert?


Ich denke, es ist mittlerweile klar, warum sich Krankheiten so lange halten und trotz der Schulmedizin und der alternativen Behandlungsmethoden noch wüten: Weil kaum jemand bereit ist, sich all diese Fragen zu stellen. Leider stellen sich nicht einmal alle Ärzte/Ärztinnen, ApothekerInnen oder TherapeutInnen diese Fragen. Dabei wäre das der erste Schritt für einen Ausstieg aus dem kollektiven Glaubenskonzept "Krankheit".


Wenn Du, liebe Leserin, lieber Leser daran interessiert bist, gesund zu werden und gesund zu bleiben, dann fange an, dein Denken zu erforschen. Welche Gedanken und Überzeugungen hast du in Bezug auf Gesundheit und Krankheit?

Wenn es dir schwer fällt, dich selbst zu erforschen, suche jemanden auf, der/die dir dabei hilft. Energetisches Coaching hilft dir, deine Fragen zu beantworten.



Ist das Karma Schuld an Krankheiten?

Ach ja, noch ein letzter Hinweis: Oft kommt das Argument, dass Kinder und Neugeborene ja noch keine Überzeugungen haben können. Warum werden auch Kinder krank?

Kinder kommen nicht als unbeschriebenes Blatt zur Welt. Sie tragen bereits Prägungen in sich, die sie in den Monaten der Schwangerschaft über die Mutter erhalten. Sie tragen eine gewisse Prägung in ihren Genen - und sie werden in ein bestimmtes Umfeld geboren, das sie prägt. Kinder nehmen ALLES unbewusst auf, was sie umgibt. Jeden Blick, jede Mimik, jede Geste. Ihr Unterbewusstsein ist schon mit drei Jahren voll von Prägungen ihrer Bezugspersonen. Ihr Geist ist noch nicht ausgereift, um etwas zu hinterfragen. Sie haben sich bis zum fünften Lebensjahr schon ein großes Repertoire an Verhaltens- und Reaktionsweisen und Gewohnheiten angeeignet, darunter auch die Bedeutung von Krankheiten. Ihr Gehirn hat gelernt, dass Krankheit zum Leben dazu gehört. Das Kleinkind erfährt sich in einer Welt, in der Krankheit einen hohen Stellenwert hat, wenn zum Beispiel jemand in der Familie krank ist, und deshalb besonders geschont wird oder auch verurteilt und ausgegrenzt wird. Das Kind lernt, wie seine Bezugspersonen mit kranken Personen und Krankheit an sich umgehen und wird diese Überzeugung beibehalten und anwenden - bis es lernt, diese Überzeugung zu hinterfragen.

Und was ist mit Kindern, die schon krank zur Welt kommen?

Wenn diese Frage auftaucht, muss ich noch einen Schritt weitergehen und das Thema Reinkarnation ins Spiel bringen. Die meisten Lebensfragen lassen sich nicht in einem engen Bezugsrahmen beantworten. Physiker und Philosophen brauchen einen weiten Bezugsrahmen, um Antworten zu erhalten, auch wenn dieser Bezugsrahmen wissenschaftlich nicht fundiert ist. Die Quantenphysik und String-Theorie beruht auf vielen noch nicht nachgewiesenen Faktoren! So ist es auch mit dem Leben an sich. Wenn wir davon ausgehen, dass das menschliche Leben mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle beginnt, erhalten wir keine Erklärungen über das Leben selbst. Geistige Fragen brauchen einen geistigen Bezugsrahmen. Und der Geist ist wissenschaftlich noch nicht hinreichend definiert.


Gesundheit und Krankheit sind Erscheinungen, deren Ursache im Geist liegen. Der Geist ist nicht materiell. Also wo beginnt und wo endet er?

Wenn wir vom Geist sprechen, landen wir in der Spiritualität, die die Lehre vom Geist ist. Viele Physiker gehen davon aus, dass unser Universum ein Bewusstseinsfeld ist und bestätigen damit uralte spirituelle Traditionen.

Die wissenschaftliche Beweisführung folgt strengen Regeln. Nach diesen Regeln ist vieles nicht beweisbar, auch wenn es logisch erscheint und die einzige Art ist, Ereignisse in der materiellen Welt, darunter auch Krankheit, Gesundheit und das Schicksal im Allgemeinen zu erklären. Die Wissenschaft erkennt "Intuition" und eigene innere Erfahrung noch nicht als Beweis an, obwohl die meisten Entdeckungen und Erfindungen auf "Eingebungen" beruhen.

Reinkarnation

Das Prinzip der Seelenwanderung oder Reinkarnation hat eine sehr lange Tradition und wird in vielen Ländern der Welt als gegeben angesehen und bietet eine gute Erklärung, warum manche Kinder krank geboren werden. Es beantwortet auch die Frage, warum Kinder, die im selben sozialen Umfeld aufwachsen, sich anders verhalten.


Für mich selbst gibt es keinen Zweifel daran, dass es ein Leben vor dieser Geburt gibt und dass es ein Leben nach diesem Tod gibt. Ich habe viele eigene Erfahrungen gemacht, dir mir persönlich beweisen, dass es die Reinkarnation gibt. Durch die Annahme oder die Erfahrung, dass wir mehrere Leben haben, lässt sich vieles erklären.


Warum nun werden Menschen krank geboren oder warum reagiert jedes Kind anders bei ähnlichen und gleichen Lebensverhältnissen?

Die Seele sammelt in vielen Inkarnationen Erfahrungen und Reaktionsmuster, die sie ganz oder teilweise in das nächste Leben mitnimmt. Seele wählt Krankheit oder Behinderung als Form des Lebens, um selbst etwas zu lernen oder/und um ihren Bezugspersonen etwas näherzubringen. Das heißt, dass im Geist der Seele, die inkarnieren will und im Geist der Eltern, die dieses Kind zeugen, der Glaube an den Sinn von Krankheiten stark verankert ist.

Die Seele sieht keine andere Möglichkeit, als sich über das Kranksein zu definieren. Sie will etwas Bestimmtes erfahren und wählt die Krankheit oder Behinderung als Lektion.


Wenn wir es jedoch schaffen, das, was wir durch eine Krankheit erreichen wollen, auch ohne Krankheit zu integrieren - z.B. Geduld, Achtsamkeit, Liebe, Zuwendung, Disziplin, Ausdauer, die Fähigkeit, anzunehmen usw. - brauchen wir keine Krankheit!



Wir wählen oft eine Krankheit, um uns selbst Grenzen zu setzen, weil wir glauben, dass wir es ohne diese Grenzen nicht schaffen können. So wie wir keine Schokolade mehr daheim haben, weil wir sie sonst auf einmal aufessen würden. Wir glauben nicht daran, dass wir diszipliniert genug sind, um nur ein Stückchen pro Woche zu essen.

Wir begrenzen uns oft, weil wir mehr von unseren "schlechten" Seiten überzeugt sind als von unseren Fähigkeiten!

Das ist auch der Grund, warum Krankheit noch immer so einen großen Stellenwert hat. Wir brauchen und "gebrauchen" sie als Ausrede, als Mittel, um uns selbst zu einem bestimmten Verhalten zu zwingen. Wir engen uns aus mangelnder Selbstliebe ein und vertrauen der Krankheit als Lehr- und Zuchtmeisterin.

Könnten wir bitte mit dem Unsinn aufhören?

Zu Schritt zwei: Handeln/Veränderung

Wir brauchen, sollen und müssen nicht krank werden. Wir dürfen, sollen und können gesund bleiben und trotzdem persönlich und spirituell wachsen. Wir brauchen keine künstlichen Begrenzungen, um uns selbst zu regulieren!

Wir brauchen einen klaren Geist. Den brauche wir uns nicht aneignen. Er ist schon da. Er ist nur von falschen Vorstellungen und Überzeugungen überlagert!

Wir brauchen ein offenes, liebendes Herz. Auch das ist schon längst da. Nur wird auch unsere Liebesfähigkeit von falschen Vorstellungen und Überzeugungen überlagert.

Wir brauchen uns in unserem Leben nichts Neues aneignen.


Wir müssen nur etwas loswerden, nämlich die alten Überzeugungen, die Krankheiten verursachen und Gesundheit verhindern!

Auch die Gesundheit folgt dem universalen Prinzip: Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Wenn wir tatsächlich Gesundheit und ein glückliches, langes Leben als Ziel wählen, werden wir es erhalten!

Denn dieses Ziel schließt ein für allemal krankmachende Ideen, Überzeugungen, Vorstellungen, Gedanken, Gefühle und Handlungen aus.


Nicht Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen, ÄrztInnen, TherapeutInnen oder Versicherungen halten uns gesund.


Allein unser Geist hat die Macht über unser Schicksal und darüber, ob wir gesund oder krank sind.


Wäre es nicht wunderbar, wenn wir viele Gesundheitsberufe nicht mehr brauchten? Wenn all die Menschen, die im Krankenbereich tätig sind, einen anderen Beruf ausüben könnten, der sie nicht ständig mit dem Leiden der Menschheit in Verbindung bringt?

Sehen wir nicht, wie krank die Menschen in helfenden Berufen sind? Überfordert und ausgelaugt - aber nicht nur durch die schwierigen Arbeitsbedingungen, sondern allein deshalb, weil das Thema "Krankheit" die oberste Priorität in ihren Köpfen hat!

Wenn wir alle unsere Gesundheit selbstverantwortlich in die eigenen Hände nehmen würden und auch unseren Kindern und Enkelkindern die Grundlagen für ein gesundes Leben übermitteln und vorleben würden, könnten wir uns die Krankheiten ersparen und all die Menschen, die jetzt so fleißig und bemüht die Kranken pflegen könnten lustvolle, kreative Tätigkeiten ergreifen!

Dies ist auch ein Grund, warum ich mehr und mehr vom energetischen Behandeln zum zum Coaching gewechselt habe. Ich möchte ein Wissen und ein Umfeld zur Verfügung stellen, in dem Gesundheit "normal" ist, der "normale" Zustand unseres Körpers.



Klingt das alles befremdlich für dich? Nicht an Krankheit zu glauben, ist eine Rebellion, ein Sakrileg. Zu sagen, dass es nicht notwendig ist, krank zu werden - rüttelt an inneren Bastionen!


Lass uns gemeinsam an diesen inneren Bollwerken rütteln!

Wenn du an wirklicher Gesundheit interessiert bist und bereit, dich deinem Denken zu stellen und ehrlich zu dir selbst zu werden - so wie es meine Mutter in ihrer Krankheit wurde und deshalb wieder von ihrem Krebsleiden vollkommen genesen konnte - kannst du mich kontaktieren und einen Termin für eine Coaching-Sitzung vereinbaren. Du bekommst dabei Einsicht in dich selbst und erhältst Werkzeuge, die dir dabei helfen, dich von Krankheiten zu befreien und selbstständig für dich zu sorgen.


Ob du nun ein Coaching-Gespräch mit mir vereinbarst oder nicht - es ist auf jeden Fall gut, wenn du selbständig aktiv wirst - und dich in Büchern und Videos über das Wesen der Gesundheit informierst, um ein neues Verständnis über die und die Welt aufzubauen.

Die traditionelle Weisheit des Ostens und die moderne Wissenschaft haben sich wieder gefunden! Und dieses Wissen ist nun kein Geheimwissen mehr. Es ist allen zugänglich geworden, so dass eigentlich niemand mehr leiden müsste!



Donnerstag-Impuls-Treffen


Ich lade dich ein, an meinen kostenlosen vierzehntägig stattfindenden "Donnerstag-Impulsen" auf Zoom teilzunehmen.


Du lernst die Schritte 1-3: Erkenntnis, Veränderung/Handeln und Sinnhaftigkeit


Du lernst die Gesetze des Lebens kennen und erfährst in praktischen Übungen und Meditationen, wer du bist und wie du ein glückliches und gesundes Leben führen kannst. Du lernst, ein Gegenwartsbewusstsein zu entwickeln, um achtsamer dir selbst und deinem Umfeld gegenüber zu werden.

Du lernst, dich selbst besser zu verstehen und daher deinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Und du lernst auch aus den Erfahrungen der anderen TeilnehmerInnen. Wir müssen nicht alles selbst erleiden. Wir dürfen uns auch auf die Erkenntnisse anderer stützen und davon profitieren, so wie die anderen aus unseren Erfahrungen lernen.


Ich freue mich auf dich!


Die nächsten Termine: Do. 4.2. und 18.2.2021, 18:30-20:00 Uhr

Wenn du Interesse hast, sende ich dir den Link zum Zoom-Meetingraum.


Namasté!

Ich grüße den grenzenlosen Geist und die bedingungslose Liebe in dir!


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