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Wenn wir wissen, was wir wollen,

wenn wir wirklich wissen, was wir wollen ...


Wissen wir, was wir wirklich wollen?

Wer ist wir?

Wer bin ich?

Wer will was?

Wer stellt diese Fragen?

Wie viele in mir wollen etwas?

Wo ist der Chef / die Chefin in mir?

Weiß ich, wie ich ihn / sie finden kann?

Auf welcher Grundlage entscheidet der Chef /die Chefin in mir?

Wie sieht diese übergeordnete Wesenheit / Instanz aus?


Wir schicken ständig Wünsche in das Universum und wissen nichts davon.

Wir glauben schon lange nicht mehr an den Weihnachtsmann und an das Christkind,

doch wir senden ununterbrochen Bestellungen ab.


Wenn doch nur, ... hätte ich ..., könnte ich ..., wäre doch ...


Während unser Tagesbewusstsein längst schon neue Wünsche hat,

formuliert das Unterbewusste noch an den alten Wünschen und sendet sie ab.

Oft treffen die Pakete sehr spät ein - wir wissen nicht mehr, was wir bestellt haben - und wundern uns über die Lieferung.

Wir nennen es Schick-sal - und wollen es nicht.


Wäre es nicht schön, bewusster zu sein und sich selbst besser zu kennen?


Selbsterkenntnis ist der erste Schritt in ein neues Leben!


Erkenne, wer du bist,

versteh deine Gegenwart und Vergangenheit,

gestalte eine Zukunft,

die nicht auf den Wünschen deiner unbewussten Programme beruht,

sondern auf deinem freien bewussten Willen.



Lerne, dein Leben aktiv zu gestalten und lebe endlich so,

wie es von Anfang gedacht war:

in Liebe, Achtsamkeit und grenzenloser Freude!



Ich bin davon überzeugt, dass es möglich ist, das Paradies auf Erden zu manifestieren - wenn wir es vorher in uns selbst realisiert haben.


In diesem Sinn begleite ich dich gerne ein Stück auf deinem spirituellen Weg, im Bewusstsein, dass alle, die ich begleiten darf, auch meine LehrerInnen sind!


Namasté und frohe Weihnachten!


 
 
 



"Ach, hätte ich doch auf meine innere Stimme gehört!" So oder ähnlich hört sich das Bedauern an, wenn wir in eine unangenehme Situation geraten - vor der uns die "innere Stimme" bewahren wollte.



Was ist die innere Stimme?


Sie ist das Sprachrohr unseres höheren Bewusstseins, unsere innere Führung und Lehrerin.

Sie ist die Stimme der Achtsamkeit, ein Ausdruck der allumfassenden Liebe.

Wir nennen sie auch Intuition oder Eingebung.



Warum ist es so schwer, der inneren Stimme zu vertrauen?


Wir glauben, was wir mit unseren Augen sehen, mit unseren Ohren hören oder mit unseren Fingern spüren. Schon das kleine Kind lernt, über das Tasten seine Welt zu "begreifen". Es lernt über seine äußeren Sinne, seinen Verstand zu gebrauchen. Das ist ein wichtiger Teil unserer Weltwahrnehmung. Das Problem ist, dass wir im Laufe vieler Inkarnationen darauf konditioniert worden sind, unseren fünf äußeren Sinnen mehr zu vertrauen als der inneren Stimme. Die Wahrnehmung und Interpretation der äußeren Welt wurde der Intuition vorgezogen.

Es ist wunderschön, die Welt und ihre Erscheinungen mit allen fünf äußeren Sinnen zu genießen. Es ist wunderbar, Essen zu schmecken, Bilder zu betrachten, der Musik zu lauschen, Düfte zu genießen oder Materialien zu spüren.

Für ein gesundes, ausgeglichenes Leben reicht es jedoch nicht, ausschließlich die äußeren Sinne zu kultivieren. Es ist über alle Maßen notwendig, auch den sogenannten "sechsten" Sinn zu aktivieren und mehr noch. Dieser "sechste" Sinn sollte die Führung über die anderen fünf Sinne übernehmen!

Dieser "sechste Sinn", also die Intuition oder innere Stimme, ist nicht mit "Hellsehen, Hellfühlen" oder einer medialen Begabung zu verwechseln! Das sind weitere Fähigkeiten des Geistes, die wir entwickeln können. Sie dienen in erster Linie aber nicht zur Orientierung im eigenen Leben, sondern sind eine Möglichkeit, andere Menschen besser zu verstehen und ihnen auch zu helfen.



Was bringt es, der inneren Stimme die Führung zu überlassen?


Wir erkennen das recht schnell, wenn wir überlegen, in welchen Situationen wir uns schon geärgert haben, weil wir nicht auf die innere Stimme gehört haben (ihr nicht gefolgt sind).

Beispiel: Wir sitzen am Tisch und genießen das Essen, überlegen, uns noch eine Portion zu genehmigen, da ertönt ganz leise ein "Nein" in uns. "Lass es", sagt die feine Stimme. Wir hören nicht auf sie, häufen uns noch eine Portion auf den Teller und essen weiter. Die Stimme verstummt. Doch eine Stunde später plagen uns Bauchschmerzen und heftige Gewissensbisse, weil wir eben nicht unserer Eingebung gefolgt sind.

Es liegt also auf der Hand, was die innere Stimme macht: Sie bewahrt uns vor Leiden!


Wir haben schon davon gehört oder vielleicht selbst schon erlebt, dass die innere Stimme uns sogar vor Katastrophen bewahren kann. Wenn wir verreisen wollen - und eine feine Stimme flüstert uns zu: "Steig nicht in das Flugzeug!" oder: "Nimm den nächsten Bus!", kann das eine wichtige Warnung und unsere Rettung sein.


Die meisten Erfindungen sind nicht dem Verstand entsprungen, sondern sind und waren Eingebungen! Ebenso stammen viele Kunstwerke aus der Intuition. Eine innere Stimme lässt uns zu einer bestimmten Farbe greifen, leitet uns an, bestimmte Töne zu singen oder bestimmte Worte zu schreiben.

Es gibt unendlich viele Beispiele, die belegen, welch großen Vorteil es hat, der inneren Stimme zu vertrauen. Unser Alltag und unser Beruf, unsere Beziehungen, unsere Gesundheit, unsere Finanzen, unsere Reisen und Hobbys - einfach alles kann unter Einbeziehung der inneren Stimme harmonisiert und verbessert werden!

Wenn wir genau auf diese innere Stimme hören, leben wir "richtig". Wir lesen die "richtigen" Bücher und sehen die "richtigen" Filme. Wir werden immer zur rechten Zeit am rechten Ort sein. Wir werden ein Leben ohne Leiden führen!



Warum gelingt es uns dann nicht, dieser inneren Stimme Folge zu leisten?


Punkt 1:

Wir folgen nicht gerne. Wir haben schon so oft Anweisungen von anderen Menschen befolgen müssen, die uns im Endeffekt nicht dienlich waren. Wir wurden enttäuscht oder verraten von Menschen, denen wir vertrauten. Wir haben gelernt, dass wir nur unserem eigenen Verstand trauen dürfen und leisten deshalb vielen Anweisungen von außen Widerstand. Wir haben Mauern nach außen errichtet, die uns schützen sollen. Diese Mauern bewirken aber auch, dass wir weniger sensibel für die innere Stimme werden. Die Mauern sind vom Verstand errichtet worden, der seinem Auftrag gerecht wird und sich gegen jede Einmischung wehrt. Der Verstand wertet auch die innere Stimme als Einmischung und wehrt sie ab.


Punkt 2:

Die innere Stimme steht unserer Bequemlichkeit im Weg. Es ist leichter, Gewohnheiten beizubehalten als sie zu ändern, auch wenn uns diese Gewohnheiten erwiesenermaßen schaden.

Wenn wir in einem Lokal sitzen und ein Glas zuviel trinken, überhören wir leicht die mahnende innere Stimme. Auch wenn wir stundenlang vor dem Fernseher oder am Computer beim Surfen oder Spielen sitzen, spricht diese Stimme zu uns und mahnt uns, eine Pause einzulegen. "Jetzt nicht!", meldet sich der Verstand und führt tausend vernünftige Gründe an, warum eine Pause nicht drin ist.

Schade, denn unsere schädlichen Gewohnheiten vermehren Leiden und Krankheiten in unserem Leben.


Punkt 3:

Die innere Stimme hören wir nur, wenn wir "bei uns" sind. In den oben genannten Beispielen sind wir nicht in unserer Mitte, sondern auf einer niedrigeren Frequenz. Im Widerstand sinkt die Schwingung ebenso wie im Lokal bei ein paar Gläsern Wein oder beim stundenlangen Fernsehen oder Computerspielen.

Wenn sind von den Ereignissen um uns herum abgelenkt und können die innere Stimme entweder gar nicht wahrnehmen oder hören nicht auf sie. Wir sind energetisch-geistig nicht anwesend.


Punkt 4:

Auch innere Bilder und Idealvorstellungen hindern uns daran, uns auf die innere Stimme einzulassen. Wir lassen uns von Ideen und Zukunftsvisionen genauso wie von Gedanken an die Vergangenheit ablenken. Wir sind starr auf etwas ausgerichtet, das uns von unserer Vernunft, in Wahrheit aber von unseren Ängsten, Sorgen, Befürchtungen, also von unseren Erfahrungen und Wünschen diktiert wird.

Auch in diesen Momenten hat es die innere Stimme schwer, sich Gehör zu verschaffen.


Wenn wir jedoch auf die innere Stimme hören, kann es sein, dass wir in einen kreativen Fluss eintauchen, der uns in eine höhere Schwingung bringt. Unsere inneren und äußeren Sinne sind geschärft, wir sind bei uns und können weiterhin mit der inneren Stimme in Kontakt bleiben! Falls wir diese Erfahrungen machen, fühlen wir uns stark und glücklich.



Wie lernen wir, die innere Stimme zu hören?


Die innere Stimme ist bereits in uns vorhanden. Wir brauchen unserem Geist-Körper-Seele-System nichts hinzufügen.

Wir müssen nur lernen, diese innere Stimme deutlicher wahrzunehmen und ihr zu vertrauen - und dann entsprechend ihrer Vorschläge zu handeln. Wir trainieren unsere Fähigkeit, uns nach der inneren Stimme auszurichten genauso wie wir unsere Muskeln trainieren, um bestimmte sportliche Leistungen zu erbringen: mit Geduld und Ausdauer.



Übung:


Erinnere dich daran, in welchen Situationen du schon deine innere Stimme gehört hast und was passiert ist, wenn du dich danach ausgerichtet hast und was, wenn du ihren Rat nicht befolgt hast.

  • Schreibe alle Erinnerungen auf.

Du hast so schwarz auf weiß Beispiele und Beweise dafür, dass es gut ist, auf die innere Stimme zu hören.


  • Wende deine Aufmerksamkeit, so oft es geht, nach innen.

Du entwickelst innere Ohren, um deine innere Stimme wahrzunehmen.


  • Frage dich öfters am Tag: "Was sagt meine innere Stimme jetzt?"

Der erste Impuls, den du wahrnimmst, ist diese innere Stimme. Alle folgenden Gedanken und Betrachtungen entstammen dem Verstand.


  • Mach, was die innere Stimme sagt.


  • Trage die Erfahrung in deine Liste ein.


Wenn du bei alltäglichen Angelegenheiten zu trainieren beginnst und merkst, dass die innere Stimme recht hat, wirst du ihr auch in wichtigen Angelegenheiten vertrauen!


Der Widerstand schmilzt

Unsere innere Stimme ist die beste Freundin ist, die wir haben. Sie sorgt für uns wie liebevolle Eltern. Sie ist eine weise Lehrerin, weil sie Zugang zur allumfassenden Liebe und zum höchsten Bewusstsein hat.

Wenn wir ihr Folge leisten, erheben wir uns aus unserer kleingeistigen Verstandeswelt und erlauben dem allumfassenden Geist uns zu führen.

Ich denke, da kann kein innerer Anteil etwas dagegen haben.

Sogar der innere Kritiker wird schweigen, weil jetzt endlich alles "perfekt" läuft :)

Das innere Kind wird sich freuen, weil es nicht mehr leiden muss - und weil es sich nicht überfordert fühlt, wenn der Verstand es zwingen will.

Der innere Erwachsene wird jubilieren, weil die innere Stimme immer die vernünftigste und beste Lösung findet.


Die innere Stimme verurteilt uns nicht und nörgelt nicht. Wenn wir eine Entscheidung treffen, die uns schadet, kommen keine bissigen oder bösen Bemerkungen. Im Gegenteil: Wenn wir unsere Stimme fragen, was wir tun können, um aus der Misere wieder herauszukommen, erfahren wir blitzschnell ohne den geringsten Anteil an Unmut die richtige Antwort.


Unsere innere Weisheit ist so grenzenlos wie unsere Liebe und hat nur eines im Sinn, unser Wohlbefinden und unsere Glückseligkeit.

 
 
 


Das goldene Herz


Heute Morgen hatte ich viele Gedanken im Kopf. Ich dachte darüber nach, was ich tun sollte. Wo sollte ich beginnen? Ich mache so viele Dinge gern, wofür sollte ich mich entscheiden? Weil meine Gedanken verworren schienen, wollte ich einen Überblick haben, und den bekomme ich nur von einer höheren Ebene aus.


So stieg ich auf einer gläsernen Treppe hinauf zu einem Engel, der mich freundlich lächelnd empfing und seine Flügel über mir ausbreitete. Ich fragte ihn, ob er mir helfen könnte, meine Gedanken zu ordnen. Er sagte nichts, aber plötzlich hatte ich das Gefühl, als wären alle meine Gedanken und Wünsche und die Personen, die mir nahe stehen, zu Sandkörnern geworden und würden durch ein Sieb rieseln. Ein Sieb, das so ähnlich aussah wie eines, mit dem Kinder in der Sandkiste spielen, nur ein bisschen größer. Alle meine verworrenen Gedanken, meine Fragen und Gefühle rieselten durch das Sieb. Und am Schluss blieb nur ein kleines goldenes Herz übrig. Ich erschrak, weil es so klein war. Der Engel erklärte mir ohne Worte - ich wusste einfach, was er mir mitteilte - dass ich nicht zu erschrecken brauchte. Dieses Herz wäre die Liebe selbst. Ich sollte nichts anderes lieben als die Liebe selbst. Dieses Herz erschien mir deshalb so klein, weil meine Liebe noch an äußeren Dingen haften würde und nicht an der Liebe selbst. Ich fragte ihn, ob dies die Antwort für uns Menschen sei, von unseren Leiden loszukommen.

Er meinte ja, das sei es. Doch jeder Mensch gehe einen anderen Weg - und nicht für jeden sei der Zeitpunkt gekommen, sich an der Liebe selbst zu orientieren und zu erfreuen. Dann löste sich das Bild wieder auf und ich fühlte mich sehr wohl.


Es geht also nicht darum, ob ich mich selbst oder die anderen liebe und wofür ich mich letztendlich entscheide. Solange ich mich nicht bei allem, was ich tu, auf die Liebe selbst konzentriere, bin ich nicht in meiner Mitte und kann Leiden erfahren. Denn Leiden entsteht, wenn wir den inneren, angelernten Mustern folgen, anstatt dem Zentrum unseres Seins, dem bedingungslos liebenden Herzen. Und zu leiden heißt nicht nur, Schmerzen zu ertragen. Vielmehr ist jede Form der Abwesenheit der Glückseligkeit eine Form des Leidens.


Die bedingungslose Liebe selbst ist die Glückseligkeit. Wenn wir uns auf die Liebe an sich konzentrieren, sind wir automatisch in diesem Zustand der Glückseligkeit.


Die Verliebtheit ist ein wunderbares Beispiel für einen Zustand der Erfülltheit und des inneren Glücks. Wir fühlen die tiefe Verbundenheit mit einer anderen Person. Auch bei der Geburt eines Kindes kann sich dieser Zustand einstellen. Wir fühlen die Einheit mit diesem Kind und lieben es bedingungslos. Jedoch diese Glückszustände und diese Art der Liebe sind an ein Ereignis oder an eine Person gebunden. Sie stammen aus unseren unbewussten Programmen. Wir verlieben uns in jemanden, der gewissen Erwartungen unserer inneren Programme entspricht. Nach einigen Wochen, Monaten oder Jahren werden wir "ernüchtert". Der Alltag beraubt uns unserer Glücksgefühle. Dasselbe geschieht mit unseren Kindern. Die Glücksgefühle können uns wie eine Welle durch die ersten Wochen tragen, doch gleichzeitig steigen sowohl die Anforderungen an uns als auch die Erwartungen an das Kind. Wir werden nüchterner, sehen Mängel an dem Kind und beginnen es zu erziehen, um diese Mängel zu beheben. Wir beginnen immer mehr zu urteilen - und das Glücksgefühl entschwindet.

Konzentration auf die Liebe selbst


Wenn wir unsere Liebe auf die Außenwelt richten, werden wir "enttäuscht". Wenn wir uns jedoch immer wieder auf das innere goldene Herz konzentrieren, können wir das Glücksgefühl wiederaufleben lassen und es im Laufe der Zeit beständig halten. Bedingungslose Liebe und Glück sind unsere Essenz, der Stoff, aus dem unsere Seele gemacht wurde, und sie sind da, unabhängig wie der Wind der Außenwelt bläst. Aus diesem Grund brauchen wir sie nicht zu suchen, sondern müssen uns ihrer nur bewusst werden. So wie eine Kamera auf verschiedene Gegenstände schwenkt, können wir unsere Wahrnehmung auf die Liebe lenken. Immer wieder aufs Neue. Jeden Tag, jeden Augenblick!



Praktische Übung:

Sobald wir anfangen, die Außenwelt zu unterteilen - in Dinge, Personen und Situationen, die wir mögen und solche, die wir nicht mögen - 1) schwenken wir unsere Aufmerksamkeit zu unserem Herzen und zu unserem Atem. 2) Wir treffen die bewusste Entscheidung, glücklich sein zu wollen. 3) Wir bitten die bedingungslose Liebe in uns, die Führung zu übernehmen und alle anderen inneren Stimmen und Programme außer Kraft zu setzen. Dies bedeutet, dass wir uns augenblicklich in eine höhere Schwingung katapultieren. 4) Wir begleiten diese bewusste Entscheidung für die Liebe mit einem Lächeln. Dies ist anfangs vielleicht ein aufgesetztes Lächeln, doch mit der Zeit wird es echt! Wir lächeln, lieben, schwingen hoch und fühlen uns gut. Immer. Eigentlich ist es einfach. Wir müssen es nur tun.


Diese Übung löst auch eingefahrene Leidensmuster und negative Gefühle auf. Wir verdrängen sie nicht. Wir erkennen sie als Teil unserer Innenwelt. Doch indem wir uns auf eine höhere Ebene begeben, in die Schwingung der bedingungslosen Liebe eintauchen, werden wir geheilt.


Namasté

 
 
 
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